What others have said about the author: „Die Schilderungen von Satis Shroff in ‘Through Nepalese Eyes’ sind faszinierend und geben uns die Möglichkeit, unsere Welt mit neuen Augen zu sehen.“ (Alice Grünfelder von Unionsverlag / Limmat Verlag, Zürich).
Since 1974 I have been living on and off in Nepal, writing articles and publishing books about Nepal-- this beautiful Himalayan country. Even before I knew Satis Shroff personally (later) I was deeply impressed by his articles, which helped me very much to deepen my knowledge about Nepal. Satis Shroff is one of the very few Nepalese writers being able to compare ecology, development and modernisation in the ‘Third’ and ‘First’ World. He is doing this with great enthusiasm, competence and intelligence, showing his great concern for the development of his own country. (Ludmilla Tüting, journalist and publisher, Berlin).
Due to his very pleasant personality and in-depth experience in both South Asian, as well as Western work-styles and living, Satis Shroff brings with him a cultural sensitivity that is refined. His writings have always reflected the positive attributes of optimism, tolerance, and a need to explain and to describe without looking down on either his subject or his reader. (Kanak Mani Dixit, Himal Southasia, Kathmandu)
Nepali-German medical & ethnological Glossary (Satis Shroff)
Notes on Transliteration: Die Transliteration von Nepali und Stammeswörtern kann manchmal auch für einen Muttersprachler problematisch sein, da die Übersetzungssprachen, nämlich Deutsch und Englisch, nicht die Kehlkopflaute (Gutturale), Vordergaumenlaute (Palatale), Retroflexlaute (Gaumen wird von der Zungespitze berührt), Zahnlaute (Dentale), Lippenlaute (Labiale), Halbvokale und Zischlaute (Aspirierte) haben, und daher die Nepalisprache nur schlecht wiedergegeben werden kann. Oft sind die Wörter in der englischen Form geschrieben (wie in Karunakar Baidyas „Teach Yourself Nepali“ und in Satis Shroffs Nepali Kleine Sprachkunde (Horlemann Verlag). Please download „preeti/sama or any other devnagari script font from www.nepalkhabar.com or www.nepalforum.com to read the devnagari part of the document.
Die Nepali-DeutschWörter in diesem Buch folgt der Form von Tara Nath Sharma, wobei Vokale mit Großbuchstaben versehen sind.
Die Übersetzungen von tibetischen und tibeto-birmanischen Wörtern von verschiedenen Autoren sind beibehalten, da es weiter zu Verwirrungen führen könnte, weil die meisten ethnologischen Berichte über Nepal, Tibet und insbesondere Himalayavölker von Ausländern ohne Nepalikenntnisse verfaßt worden sind. R.L. Turner war z.B. ein britischer Forscher (1931), der das Nepali Wort „ chodnu“ 5f8g (verlassen) als „chhornu“ 5f/g übersetzte. Hier ist es deutlich, daß er die gesprochene Form von ha-ada-addha x = ha; 8 = ada; If = akshya) nicht beherrschte. So entstanden Übersetzungsfehler. Obwohl Nepali die Lingua franca der inzwischen 19 Millionen Nepalesen ist, stammen viele Wörter aus der tibeto-birmanischen Sprachgruppe sowie aus dem Urdu, Arabischen und Englischen.
Der Bergbauer in Nepal spricht eine einfache Sprache, aber die Chettris und Brahmanen mit ihren privilegierten Sanskrit-Kenntnissen sprechen sehr differenziert und korrekt. Sanskrit spielt in Nepal die gleiche Rolle wie Latein in Europa. Wie der deutsche Professor auf seinen Lateinschatz zurückgreift, wenn er etwas komplizierter bzw. intellektueller ausdrücken will, tut dies der Brahmane (Bahun, Jotisi) mit dem Sanskrit. Aber dieser ist nicht nur Intellektueller, sondern er übernimmt die Funktion eines Vermittlers zwischen Menschen und Göttern.
Im Gegensatz zu dem relativ einfachen, gesprochenen Nepali, das man z.B. als Trekking-Tourist hört, ist die Schriftsprache wesentlich komplizierter. Dies merkt man sofort, wenn man den „Gorkhapatra“ liest, die „Pflichtlektüre“ des durchschnittlichen Nepalesen, der nicht nur Informationen, sondern auch Stellenangebote usw. sucht. Bevor Nepal eine konstitutionelle Monarchie wurde, sendeten Radio Nepal und das Fernsehen (Nepal TV) ebenfalls ausschließlich auf Nepali. Inzwischen gibt es aber Tendenzen, auch die Sprachen anderer ethnischer Gruppen zu berücksichtigen, die sich bis jetzt vernachlässigt fühlten. Denn in Nepal wird außer Nepali auch Maithili, Newari, Thakali, Tibetisch, Tamangbhasa, Rai- und Kiratkura, Magar- und Limbubhasa gesprochen.
Hier habe ich versucht, die deutschen Äquivalente von Nepali Begriffen bzw. Wörtern so wiederzugeben, wie sie von den Einwohnern Nepals gesprochen werden. Örtliche Varianten von Ausdrucksweisen werden erwähnt, wenn sie wesentlich abweichen.
© Skizze: Satis Shroff)
Vokale:
c = a cf =aa (lang) O = i O = i (lang)
p = u (kurz) p = u (lang) C = ri P = e (lang)
P = ai cf = o cf = au c+ = am
c M = ah
Konsonanten:
Gutturale: (Kehlkopflaute) s v u 3 8
ka kha ga gha ng/anga
Palatale: (Vordergaumenlaute) r 5 h ß
cha/tscha chha dja djha ya
Retroflexelaute: 6 7 8 9 0f
(Gaumen wird von ta tha da dha na
der Zungenspitze berührt)
Dentale: (Zahnlaute) t y b w g
(Wird gelispelt) ta tha da dha na
Labiale: (Lippenlaute) k km a e d
pa pha ba bha ma
Halbvokale: o / n j
Ja ra la wa
Zischlaute: z if ;
scha sa sa
X q 1
Ha tra gya
X (ha) ist ein Aspiratelaut, If (akhhya), q (tra) und 1 (gya) sind Doppelkonsonanten. Die Laute 8=(ada) und 9 (addha) sind Modifikationen von den Retroflexlauten 8 (da) und 9 (dha). Die Konsonanten können generell in zwölf verschiedenen Formen mit der Hilfe von Vokabeln geändert werden, wobei die Vokale zu den Konsonanten addiert werden, um eine Änderung vornehmen zu können.
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Die Nepali Sprache und die Dichter und Schriftsteller Nepals:
Die Öffnung Nepals für westliche Reisende seit den sechziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts hat das Interesse geweckt, mehr über dieses Land, seine Bevölkerung, seine Lebensumstände, und seine Tradition zu erfahren. Dies war Anlass dafür, ausgewählte Beispiele moderner Kurzgeschichten und Gedichte erstmals aus der nepalesischen Sprache ins Deutsche zu übersetzen.
Die Nachfrage nach nepalesischer Literatur über die Grenzen des eigenen Landes hinaus beschränkte sich bisher weitgehend auf englische Übersetzungen. In dieser vorliegenden Anthologie wird nun der Versuch gemacht, dem an nepalesischer Literatur interessierten Leser in deutscher Sprache einige ausgewählte Geschichten der Kurzprosa und Gedichte anzubieten. Die Übersetzer hielten sich weitgehend an die nepalesischen Texte, weshalb die Texte ihren fremden und eigentümlichen Charakter behalten haben.
Vorläufer der vergleichsweise jungen literarischen Tradition Nepals sind Erzählungen und Übersetzungen aus der Sanskritliteratur.
Die nepalesische Kurzgeschichte ist eine Gattung, die in ihrer heutigen Form erst in den frühen dreißiger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts entstand. In einer relativ kurzen Zeit hat sie einen erstaunlich hohen Grad an Verfeinerung erreicht und wurde zu einem eigenständigen Genre der nepalesischen Prosaliteratur. In ihren Themen geben diese Kurzgeschichten Aufschluss über das Leben der Bewohner im Nepal des zwanzigsten Jahrhunderts.
Wenn man an die Gedichte Nepals des 20. Jahrhunderts denkt, muss man an Dichter wie: Lekhnath Paudyal, Balkrishna Sama und Lakshmiprasad Devkota denken. Nepals vielfältige und anspruchsvolle Literatur ist reich an Gedichten, da fast jeder Schriftsteller auch Gedichte schreibt. Das Gedicht hat immer eine besondere Rolle gespielt, weil es als Mittel benutzt wurde, um sozialkritische und politische Fragen in einer Gesellschaft zu postulieren, in der Regierungen Medien zensierten. Zensusfreie Literatur gibt es in Nepal erst seit November 1990 mit der Umwandlung der absoluten Monarchie in eine konstitutionelle Hindu-Monarchie mit demokratischen Grundprinzipien.
Die nepalesische Literatur beschreibt auch die Situation in anderen Himalayastaaten. Die Hochburg der Nepali Literatur findet man in Kathmandu aber auch in Darjeeling, Kurseong, Kalimpong, Assam, Nagaland und Gangtok (Sikkim). Hier gibt es literarische Gesellschaften und jährlich Auszeichnungen für Nepali Schriftsteller und Dichter. Die bekanntesten Preise sind: Royal Nepal Akademie Preis, Tribhuvan Puraskar, Madan Puraskar, Sajha Preis, Nepali Literatur Gesellschaft Preis (Darjeeling), Nepali Akademie Preis (West Bengalen) und Nationale Literatur Akademie Preis (Delhi).
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Synopsis of Nepali-German Medical & Ethnological Glossary:
This book is an introduction to medical and ethnological terminology collected from the available anthropological literature on Nepal as well as the authors own experiences in Nepal, for one grew up with jhakris, dhamis, bongtings, kusaleys, jotisis and other ethnic healers from the different ethnic groups of Nepal, as well as the traditional ayurvedic, unani and tibetan traditions of medicine, which are well-known and established since centuries in the Himalayas.
This collection does not profess to represent all Nepalese words, but is intended to grow on-line with more interaction with the patients, medical staff (nurses & doctors) and ethnologists through the use of essential feed-back in the form of electronic and snail-mails. If the reader has an interesting observation or suggestion to make, please feel free to send us a line or two.
The Nepalese world that the Nepali poets and writers describe and create is a different one, compared to the western one. It is true that modern technology and globalisation have reached Kathmandu Valley and the bigger towns of the Himalayan Kingdom, but the world outside Kathmandu Valley still remains rural and untouched by modernity.
The trekking tourism has been booming along the much-treaded trails but village-life has changed little. The traditional caste-system prevails. Nepal still has immense problems in the socio-cultural, religious, economic sectors. The rampant corruption in all sectors, with special emphasis in politics, commercial and economic sectors has shaken the beliefs of generations of Nepalis. The much-proclaimed democracy initiated in 1990 hasn't been able to fulfil its promises, and maoistic communism is on the rise in major parts of Nepal , where not only the Nepalis of tibeto-burman origin live, but also in Hindu areas, as though it were a panacea for all of this ailing nation's malady. In Solokhumbu, known for its Everest-trekking route, 300 maoists were killed by the police in 2005.
As time has shown us in the past, there is no genuine cure for all the problems of this country. Nepal's democracy has to learn to crawl before it can walk and after a decade of constitutional democracy, the nation is still in its infancy. The incessant changes of governments and the rise of communism has irritated not only to the people within, but also the comity of aid-giving nations without. Despite the 40,000 NGOs and aid-giving agencies, Nepal still belongs to the Least Developed Countries. There’s definitely something wrong in this nature paradise.
This book cries to be written because there are hardly any books written by Nepali authors. It's always the travelling tourist, geologist, geographer, biologist, climber and ethnologist who writes about Nepal and its people, environment, flora and fauna. The Nepalese are mostly statists in these visit-Nepal-scenarios published in New York, Paris, Munich and Sydney and they are described through western eyes. But there have been generations of thinking and writing Nepalis, who were either educated in old Benares (Varanasi), in British Public Schools in Darjeeling and government schools and colleges in Nepal and India, who have written and published hundreds of books and magazines.
In Patan's Madan Puraskar Library alone, which Mr. Kamal Mani Dixit, Patan's Man of Letters, describes as the "Temple of Nepali language", there are 15,000 Nepali books and 3500 different magazines and periodicals about which the western world hasn't heard or read. A start was made by Michael Hutt of the School of Oriental Studies London, in his English translation of contemporary Nepali prose and verse in Himalayan Voices and Modern Nepali Literature.
The book is aimed at all readers and seeks to contribute towards appreciating the innermost thoughts, fears, delights, hopes and frustrations of the caste-bound, caste-ridden, purity and pollution -obsessed high-caste Indo-aryan Nepalis, and the nonchalant but handicapped tribal Nepalis from different parts and walks of life. Other readers are the increasing number of male and female trekking tourists, climbers seeking their own limits, peace and tranquillity, spiritual experience or a much-needed monologue in the rarefied heights of the Nepal Himalayas.
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Nepal ist ein schmaler Landstreifen, circa 835 km lang und 160 km breit, der die Südabdachung des mittleren Himalaya einnimmt. Der Himalaya, auf Sanskrit "Ort des ewigen Schnee," hat einen zentralen Platz im Glauben und Denken der Völker von Nepal. Sowohl für die Hindus als auch für die Buddhisten ist dieses Gebirge der Ursprung der Welt. Seine höchsten Gipfel werden verehrt als der Sitz der Götter. Auf dem Kailash zum Beispiel ist Shiva geboren worden, und hier meditiert er bis in alle Ewigkeit. Die Flüsse Karnali, Gandaki, Bagmati und Kosi entwässern zum Ganges. Seit Menschengedenken strömen Pilger herbei, um ihre ritueller Opfergaben an den geweihten Stätten niederzulegen. Trekking- Touristen und Bergsteiger aus aller Welt kommen dorthin.
Die Nepali-Bevölkerung stammt von indo-arischen Gruppen (75%), tibetischen und mongolischen MigrantInnen ab und bildet ein Gemisch von hinduistischer und buddhistischer Kultur. Nepali (52%) ist die Lingua franca der 19 Millionen Nepalesen. Die Schrift heißt Devnagari und ist mit dem Sanskrit verwandt. Außer Nepali werden in Nepal 36 Sprachen1 gesprochen, z.B. Newari (3%), Maithli (11%), Bhojpuri (8%), Tharu (4%). Tibetobirmanische Gruppen sprechen Thakali, Tibetisch, Tamangbhasa (3,5%), Magar, Kiratkura (2%Limbu, Rai). Etwa ein Drittel aller Nepalesen siedelt im Terai, und zwar ethnische Gruppen, wie z.B. die Tharus, Danuwars, Majhis, Darais, Rajbansi, Dhimals, Bodos, Dhangar und die Muslime Nepals2.
Die Nepali-Sprache bewegt sich im Rahmen des administrativen Selbstverständnisses. Die Nepali-Counterparts sprechen nur schlecht Englisch aufgrund der Nepali Erziehung und Ausbildung, da die Amtsprache Nepali ist und die Aktenführung ist dementsprechend . Für Besucher aus dem Westen, NGO-Arbeiter3 bzw. Entwicklungshelfer die kein Nepali können, kann es massive Verständigungsprobleme geben. Die Sprache des Nepali-counterparts bewegt sich zwischen privatisierender Nähe und amtlich normativem Stil. Man muß chamäleonartig den Sprachstil wechseln, und sich dem Klientenmilieu anpassen, zwischen elaboriertem und restringiertem Sprachcode, zwischen Verwaltungssprache, Herrschersprache und beratender klientenzentrierte Sprache.
In Nepal gibt es mehr religiöse Feste, als das Jahr Kalendertage hat. Die Daten der religiösen Feste verschieben sich von Jahr zu Jahr, da man in Nepal den Mondkalender benutzt. Der offizielle Kalender heißt Bikram Sambat (BS) und beginnt mit dem Jahr 57 v. Chr., entsprechend ist das Jahr 1995 in Nepal 2051 BS. Ein nepalesisches Jahr4 hat ebenfalls 12 Monate mit jeweils 28 bis 32 Tagen, und alle 3 Jahre kommt ein zusätzlicher Tag hinzu. Der Neujahrbeginn ist Mitte April.
Die dominierende Religion Nepals ist der Hinduismus (89,5%). Dieser ist somit auch die traditionelle Religion der sozial führenden Schichten Nepals, der hohen Kasten der Brahmanen und Chettris, die über die Hälfte der nepalesischen Gesamtbevölkerung ausmachen. Obwohl Gautama Buddha 563 v. Chr. in Südnepal (Lumbini) geboren wurde, ist Nepals Staatsreligion der Hinduismus. In Nepal atmet jeder Schritt Religion. Die zahlreichen Gottheiten wohnen nicht im Himmel, sondern mitten unter den Nepalesen, mit denen ständig durch das tägliche Puja kommuniziert wird, einer Götterverehrung in Form von Opfergaben und Gebeten. Jeder Nepalese betet die Gottheit seiner Wahl an, wobei Hindus zunächst auch nur an eine göttliche Kraft des Universums glauben. Diese ist gestaltlos, allgegenwärtig, allmächtig und allwissend. Hinzu kommen auch Moslems (3%), Anhänger der Kirati-religion, und etwa 50.000 Christen (Stand 1992).
Die im Norden Nepals lebende Bevölkerung befindet sich im Einflußbereich des tibetanischen Buddhismus (5%). Weitab von den Zentren der Hindu-Bevölkerung haben mongolische Gruppen des Nordens (z.B. die Sherpas und Tamangs) hauptsächlich Kontakt mit der tibetanischen Bevölkerung und deren Institutionen gepflegt. Ihre Kultur weist vielfältige tibetanische Merkmale auf. Aus dem Urbuddhismus entwickelte sich seit dem 5.-6.Jh. v. Chr. der Buddhismus des „kleinen Fahrzeuges" u. a. der Theraveda, der zum Hinayana gehört. Von diesem spaltete sich später der Mahayana ab. Der Mahayana-Buddhismus in seiner speziellen Ausformung, dem Vajrayana-Buddhismus mit seinen magischen Praktiken und Geheimlehren, ist heute noch in Nepal lebendig und umfaßt ein komplexes System von Gottheiten und Schutzgeistern.
Das nepalesische Königreich versucht, die Hinduwerte zum Grundgedanken der nepalesischen Verfassung zu machen und die ethnischen Kulturen durch hinduistische Denk- und Verhaltensweisen zu überlagern. An der Spitze eines Hindustaates ist ein "Raja", König Gyanendra Bir Bikram Shahadeva. Viele Nepalesen sehen den König von Nepal als eine Verkörperung des Gottes Vishnu (Erhalter) an. Die absolute Macht des Königs findet ihre Begründung in den besonderen religiös-sozialen Aufgaben, die dem Herrscher aufgrund seiner Geburt und Stellung in der Hindugesellschaft zukommen, seinem raja-dharma.
Nach der Demokratiebewegung von 1990 und 2006 bleibt der König ohne Macht und die faktische Führung liegt bei einem Nationalen Verteidigungsrat unter Vorsitz des Premiers. Nach der Verfassung von 1990 (Artikel 19) unterlag die Religionsausübung dem Hindu-Staat-Prinzip und entspricht ganz dem hinduistischen Verständnis von Religion (Dharma). Jetzt hat jeder das Recht zum Bekenntnis und zur Ausübung der ererbten Religion (Hinduismus, Buddhismus, Animismus, Islamismus etc. in ihrer traditionellen Weise.
Ich selbst komme aus Nepal, wo es 4000005 Schamanen6 (Jhankris, Bijuwa, Dhamis, Bon-priester, Lamas) und andere Naturheiler gibt, und bin in der Kindheit von Naturheilern (Dhami-Jhakri), ayurvedischen, homöopathischen und allopathischen Ärzten behandelt worden. In der Familie gab es eine friedliche Sowohl-als-auch Einstellung, wenn es um Behandlungen von Krankheiten oder Unwohlbefinden ging. Die verschiedenen medizinischen Richtungen existieren friedlich nebeneinander, genauso wie die verschiedenen Religionen wie Bön, Buddhismus, Hinduismus und Islam. Der Nepali ist ein gläubiger Mensch und sucht Kontakt zu seiner Religion, seinen Göttern und Geistern.
Environment and Melting-pot of Nations
In der ökologischen Perspektive kann sich das magicoreligiöse Denken der Einheit von Menschen (in diesem Kontext Nepalis) und der Natur annähern. Menschliche Probleme und Bedürfnisse entstehen aus Transaktionen zwischen den Nepalis und ihrer Umwelt. Wenn ein Klient zum Dhami-Jhakri geht, dann kann es ein Symptom dafür sein, daß die intakte Ganzheit der Umwelt des Nepali Klienten nicht mehr vorhanden ist, und er möchte nach deren Wiederherstellung streben. Hier kommt die Vernetzung ins Spiel: Kontakte mit Verwandten, Nachbarn (Landsleuten falls man sich als Migrant im Ausland befindet) sind wichtig auf der Gefühlsebene. Auf der funktionalen Ebene sind Kontakte mit Institutionen wie staatlichen Krankenhäusern, Health Posts, Beratungsstellen, Schulen, HMG7 Ämtern und Vereinen nötig.
Die Legenden der mongolischen ethnischen Gruppen Nepals sagen, dass deren ursprüngliche Heimat in „Bokim“ und „Pohiung“8, über dem Schnee in Tibet, wäre. Die Sherpas von Khumbu sind zum Beispiel von Tibet in der 16. Jahrhundert emigriert. Wegen dem Weg der Migration tangierten die mongoloid-caucasoide Rassen in die Berge Nepals. Während die mongoloide Rasse den östlichen Teil des Gandakitals übernahmen, haben sich die caucasoide Rassen über das ganze westliche Himalayagebiet verbreitet. Im 12. Jahrhundert war die Khasa-Malla-Macht in ihrem Zenit, und deren Territorium reichte über die Kali-Karnali Ebene. Die Khasas marschierten weiter nach Osten bis zur Gandaki-Ebene und erreichten das Kathmandutal im Jahre1387. Deren Gorkhali Nachkommen eroberten weitere östliche Gebiete bis Sikkim. Die Ambitionen der Gorkhalis, das Territorium von Sutlej bis Tista zu erobern, wurden im Jahre 1815 nur durch das überlegene militärische Arsenal der East India Company gestoppt.
© Satis Shroff Freiburg, im Mai 2006
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Nepali-German Medical & Ethnological Glossary (Satis & Karin-Claudia Shroff)
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1. Mensch, Körper, Psyche, Krankheiten:
amal pitta cdn lkQf amAl pitta (nep.) Azidität, säuerlich
andho cGwf Andho (nep.) blinder Mann; andhi: blinder Frau
andhakaar cGWfsf/ andhAkaar (nep.) Dunkelheit
apaang cfkf8u apAang (nep.) Behinderte
apach ckr apAch (nep.) Indigestion, (uhalai khana pachena: Er konnte das Essen nicht verdauen).
aasu cf:f aAsu (nep.) Tränen (usko halat dekhera mero aasu baghyo: Nachdem ich seinem Zustand sah, floßen mir die Tränen).
aatma cfTdf Aatma (nep.) Seele. (ma marey pachi mero aatma bacchi rahanchha: Wenn ich sterbe, wird meine Seele weiterleben).
aanraa cfG/f aAnraa (nep.) Intestinum, Darm (aanra-bhudi niskiyo: Sowohl der Magen also auch der Darm kamen raus). In der gesprochene Form hört man auch „Aandraa“
aau cf+j aAu (nep.) dysenterie
aulo cfpnf Aulo (nep.) Malai jespalta aulo ko rog lageko chha: Diesmal hat mich die Malaria erwischt.
anuhaar cgxf/ anuhAar(nep.) Gesicht (tapain ko anuhar ko yaad ayo: Ich erinnere mich (oder Denke) an ihr Gesicht).
asamartha c;dy asAmartha (nep.) unfähig, untüchtig, ungeschickt.
aspatal c:ktfn aspAtal (nep.) Spital, Krankenhaus
aulaa cfnf aulAa (nep.) Finger ; budhi-aulaa (Daumen); kanchi-aulaa (Kleinfinger)
aulo lagnu cfnf nfUg aUlo lagnu (nep.) Malaria bekommen (tapailai aulo lageychha: Sie haben Malaria).
ausadhi cfifwL ausAdhi (nep.) Heilmittel. ausadhi pasal: Apotheke/ Pharmacist.
baath afy bAath (nep.) Arthritis, Rheumatismus
balak/bachha afns aRrf bAlak/bAchha (nep.) Kind /Baby. Obwohl ‘bachha’ in Indien und Katmandu weitverbreitet ist, wird normalerweise das Wort für junge Tiere benutzt (z.B. sungur-ko bachha: Ferkel)
bangara af8u/f bAngara (nep.) Kiefer
bahiro alx/f bAhiro (nep.) Taub (männlich); bahiri: Taub (weiblich).
bahula bAhula (nep.) verrückt, geistig verwirrt bzw.behindert (timi kina bahulaeko?: Warum spielst Du so verrückt?)
banta afGtf bAnta (nep.) Erbrechen ( rogi le banta garechha: Der Kranke hat erbrochen).
baudyai afBfo bAudyai (nep.) Krampf
behosi axf;L behosi (nep.) geistesabwesend, zerstreut; behosi pana behosi pAna (nep.) Geistesabwesenheit, Zerstreutheit, Bewußtlos.
bhiringi le/L+uL bhIringi (nep.) Geschlechtskrankheit (Syphilis) syphilitisch bhIringi-ko
bhitamin le6fdLg bhItamin (nep.) Vitamin (phal haru ma dherai bhitamin hunchhan: Im Obst findet man viele Vitamine).
bigyan la1fg bigyAn (nep.) Wissenschaft.
Bish/bikh laif jf lav bikh/bish (nep.) Gift (tyo narile bikh khaye chhey: Die Frau hat Gift genommen).
biphar laKf/ biphAr (nep.) Pocken dfOsf /fu
birsanu a;g Vergessen (maile bhusukkai birse: Ich habe alles vergessen). la; bIrse (vergessen). Syn. bhUlnu (nep.).
bhachhiyo eflrof bhAchhiyo (nep.) gebrochen (usko khutta bhachhiyo: Sein Bein ist gebrochen).
boso af;f boso (nep.) Fett (masuma jyada boso rachha: In dem Fleisch sind sehr viel Fett).
briddha la4 briddha (nep.) alter Mensch, budo (m) a8f / budi (f) a9LdfG5 manchey
budeshkal a8;sfn budeshkal (nep.) Altertum, im Alter
budjnu aO-g Verstehen (budjhnu bhayo?: Haben Sie es verstanden?; maile budjhe: Ich habe es verstanden)
chhare rog 5x/ /fu chhAre rog (nep.) Epilepsie, syn. ld/uL mIragi (nep.); ck:df/ Apasmaar (nep.), Apasmaar ko rogi (epileptisch)
chhaati 5ftL chhAati (nep.) Brust
chhala 5fnf chAala (nep.) Haut (bagh-ko chaala: Tigerfell)
chalaunu rnfpg chAlaunu (nep.) sich bewegen (haath-khutta chalaunu-hos: Bitte bewegen Sie ihre Extremitäten.
chaya rog 5fof /fu chAya rog (nep.) Tuberkulose
chikitsalaya lrlstkfnfo chIkitsalaya (nep.) Health-post; Gesundheitsstation/Klinik
chilaunu lrnfpg chIlaunu (nep.) Jucken (tapaiko ghau chilauchha? Juckt Ihre Wundestelle?)
chiudo lrpF8f chiudo (nep.) Kinn
damko rog bdsf /fu dAmko rog (nep.)/ damko byatha: Asthma bronchiale
daarhi bf/L dAarhi(nep.) Bart (tapainko dari katnu hos: Rasieren Sie Ihren Bart)
dartar 8fs6/ dAktar (nep.) Arzt, Doktor (ramro daktar kaha pahinchha? Wo findet man einen guten Arzt?)
daat bft dAat (nep.) Zahn; Zähne: daatharu; (mero daat dukhyo: Ich habe Zahnschmerzen).
daatko daktar bftsf 8fs6/ dAatko daktar (nep.) Zahnarzt
dhadura bfb/ dhAdura (nep.) Masern; syn. 7pnf ladf/L thEula bImari (nep.) ; bfb/ dAdur (nep.)
dhanus tankaar wgif 6gsf/ dhAnus tankaar (nep.) Tetanus
dhyan Wofg dhyAn (nep.) meditieren, sinnende Betrachtung; religiöse Versenkung.
dhanyabad wGoafb dhAnyabad (nep.) Dankeschön
disa lbzf Durchfall/Diarrhoea (malai disaa lagyo: Ich habe Durchfall. Pakhala (nep.) Kfvfnf
disa lbzf disA(nep.) Stuhl/ Stuhlgang (aadja disa bhayo ki bhayena? Haben Sie Stuhlgang gehabt oder nicht?
disa banda lbzfaGbf dIsa banda (nep.) Obstipation (Engl. Constipation), kostaha badhta sfi7 a4tf
dhaad 9f8 dhAaad (nep.) Wirbelsäule (mero dhaad dukhyo: Ich habe Rückenschmerzen entland der Wirbelsäule). PIth (nep.) Rücken lk7
djibro lhaf djibro (nep.) Zunge
dukhnu bMVg dUkhnu (nep.) schmerzen (malai jaha dukhchha: Ich habe hier schmerzen)
gaala ufnf gAala (nep.) Backe (ladjayo bhani gaala rato hunchha: Die Backen werden rot, wenn man sich schämt).
ghaati 3f6L ghAati (nep.) Hals
ghuda 38f ghudA (nep.) Knie
ghau 3fp ghAu (nep.) Wunde / Schnittwunde (mero ghau jati bhayo: Meine Wunde ist geheilt); rf6 kg chot parnu (sich verletzen)
gidi lubL gIdi (nep.) Gehirn /Hirn (usko gidi chaina: Er hat keine Hirn). Lbdfu 1fg gyAn:Wissen
gidiko jalo sunniney rog lubLsf hfnf ;lgg /fu gIdiko jalo sunniney rog (nep.) Meningitis.
gidjaa luhf gidhAa (nep.) Gaumen
haad xf8 hAad (nep.) haadi x8L hAadi (nep.) Knochen
haat xfy x:t hAat (nep.) Hand (nepalma deiney haatle bhat khana parchha: Man muß Reis mit den rechten Hand essen in Nepal; hastha z.B. Handschrift heißt hastha-akschar.
haidja xhf hAidja (nep.) Cholera
hatkela xfysnf hAtkela (nep.) innere Handfläche
gaad uf8 gAad (nep.) Kropf (goitre)
garbhavat hunu uejtL xg gArbhavati hunu (nep.) Schwanger sein
garbhanirodh-ko aushadhi uejlg/fwsf cfifwL gArbhanirod-ko aushadhi (nep.) Kontrazeptiv
ghati dukhnu 3f6L bMVg ghAti dukhnu (nep.) Halsschmerzen haben (tapaiko ghati dukhchha? Haben Sie Halsschmerzen?)
jhaada ´f8f jhAada (nep.) Durchfall, Diarrhoea
jhakri ßfCL jhAkri (nep.) Shamane, Traditional Healer . Außer den Jhakri gibt es Bijuwa , Dhami, -priester, Lamas, Yeba (Priester, Heiler und Exorcist der Limbus), Bongthing,
jiwan hLjg Das Leben (jiwan yastai chha: So ist das Leben); dt mrIt (nep.) Lebenslos, lghLj nIrjiwa (nep.)
jorni hfgL jorni (nep.) Gelenke (budeshkal-ma jorni dukhchha: Im Alter schmerzen die Knochen)
junga huf jungA (nep.) Schnurbart
juka/juga hsf jugA/ juga (nep.) Ascaris lumbricoides gr askaris Spulwurm: lat lumbricus Regenwurm; Darmwurm
jwaro Hj/f jwAro (nep.) Fieber (birami-lai jwaro ayo: Der Patient hat Fieber).
kaadh / kum sfw, sd kAadh/kum(nep.) Schulter (mero kum-ma deota chha: An meinem Schulter sitzt ein Gott dh. man sollte die Schulter nicht berühren bei Nepalesen).
kaledjo snhf kAledjo (nep.) Leber (kaledjo bina bachna garo parchha: Es ist schwierig ohne Leber zu leben)
kano(m) / kani (f) sfgf sfgL kAno/ kAni (nep.) Einaugig
kaan sfg kAan (nep.) Ohr (usle kaan sundaina: Er hört nichts).
kabjiyat alhoft kAbjeyat (nep.) Obstipation syn. Constipation Obstruktio alvi; Stuhlverstopfung, verzögerte Kotentleerung.
khabar pathaunu va/ k7fpg khAbar pathaunu: Eine Nachricht schicken
khana kharab hunu vfgf v/fa xg khAna khrab hunu (nep.) Lebensmittelvergiftung
kamal pitta sdnlkQf kAmal pitta (nep.) Gelbsucht, Hepatitis
kammar/kambar sd/, sDa/ kAmmar/kAmbar (nep.) Huft (kambar halaunu: die Hüfte schwingen)
kapal skfn kApal (nep.) Haar. Eigentlich bedeutet es Haare, aber wird auch als synonym für Kopf benutzt. (naniharu-ley mero kapal dukhayo: Die Kinder bereiten mir Kopfschmerzen); (kahiley dekhi kapal dukhyo? Seit wann haben Sie Kopfschmerzen?)
karang s/+u kArang(nep.) Rippe (birami-ko karang matra dekhiyo: Man sieht nur die Rippen bei dem Kranken); karang ra chaala hunu (wörtlich Rippen und Haut sein: sehr dehydriert sein, abgemagert, dünn sein, sich in einem klägliche Zustand befinden).
Khana vfgf khAna (nep.) khana /ausadhi khanu bhayo? Haben Sie Nahrung zu sich /Medikamente genommen?
khoki vfsL khoki (nep.) Husten; khoki lagnu Husten haben.
ke bhayo? s eof < kE bhAyo? Was ist passiert?
ke chha? s 5 < Was ist ?
ke garne? s ug < Was soll man machen?
khakar vsf/ khAkar (nep.) Sputum
khoki vfsL khOki (nep.) Husten (malai khoki lagyo: Ich habe husten ).
khutta v§f khuttA (nep.) Fuß
kuhino sOgf kuhino (nep.) Ellenbogen
kurkuchchaa ssrf kurkuchchaa (nep.) Ferse
kustha oder kodh si7 , sf9 kOdh (nep.) Lepra; kusthapidith (Leprakranke), kodhi, kustha-rogi Leprapatient
lagnu nfUg lAgnu (nep.) bekommen, haben (malai ruga lagyo: Ich bin erkältet)
langada n+u8f lAngada gelähmte Person (m), langadi (w).
lata (m) / lati (f) nf6f nf6L lAta/ lAti (nep.) Stumm (lata-ko desh-ma gadha tandheri: Im Land der Stummen, ist der mit dem Kropf der schönste).
madhu meha dwdx mAdhu meha (nep.) Diabetes mellitus
man dg mAn (nep.) Geist
manchey dfG5 mAnchey: männl. Person, Mensch; djawan manchey: erwachsene Mensch, sano manchey: kleine Mensch, thulo manchey: großer Mensch; pudkey manchey: kleinwuchsig, Zwerg, moto manchey: dicke Person (männlich); moti: dicke Frau; dublo (m)/ dubli (f) manchey: dünne Person.
mannu dfGg mAnnu (nep.) annehmen, akzeptieren, übernehmen, hinnehmen, bejahen.
mannasik dfgl;s mAnnasik (nep.) Mental, durch Mental dfgl;stfn mAnashikta-ley (Mentalspital).
manawas shasthra dfgjf; mAnawas shAsthra (nep.) Geisteswissenschaft und seine Prozesse.
manobigyan dgfla1fg mAnobigyan (nep.) Psychologie.
markanu d8sg mArkanu (nep.) Verstauchen (Usko khutta markeychha: Er hat sich Sein Fuß verstaucht
masu df; mAsu (nep.) Fleisch (masu mitho chaina: Der Fleisch schmeckt nicht gut).
mamshapeshi dD;kzL mAmshapeshi (nep.) Muskel
mayal/ mayla dnf mAyal/mayla (nep.) Schmutz, schmutzig, unsauber (mero kameez mayla chha: Mein Hemd ist schmutzig).
mrigaulaa ldufnf mrigAulaa (nep.) Niere (manchey-le afnu mrigaulaa bechnu hudaina: Ein Mensch soll seine Niere nicht verkaufen); gUrda (nep.) ubf
mukh dv mukh (nep.) Mund
murchha parnu d5f kg murchhA parnu (nep.) ohnmächtig werden, kollabieren
mutu d6 mUtu (nep.) Herz (tapaile mero mutu-ma chot garnu bhayo: Sie haben mein Herz verletzt).
naadi gf8L nAadhi (nep.) Handgelenk
naak gfs nAak (nep.) Nase
naaito gfO6f nAaito (nep.) Nabel
nang g8 nAng (nep.) Nagel
nashaa gzf nAshaa(nep.) Vein (daktarle nashaa paayena: Der Arzt hat die Vene nicht gefunden); Pulse von Arteria radialis d6sf ult., gf8L
nidhar lgwf/ nidhAr (Nep.) Stirn
oth cf7 oth (nep.) Lippe
paitala ktfnf pAitala (nep.) Fußsole
pakhuraa kfv/f pAkharaa(nep.) Arm
pakschawat pAkschawat (nep.) paralysis, Lähmung
pani sukauney rog pAni sukauney rog (nep.) Dehydration
pet k6 pEt (nep.) Bauch (malai pet dukhyo: Ich habe Bauchschmerzen).
pagal kfun pAgal (nep.) wahnsinnig, Irre, Wahnsinnige, Geistesgestörte.
pagal khana kfunvfgf pAgal khana (nep.) Irrenhaus, Irrenanstalt, Psychiatrische Anstalt.
pakhala kvnf pAkhala (nep.) /pakhalo Diarrhoea, Durchfall (malai pakhalo ayo: Ich habe Durchfall). Synonym 5/kf6f chEr-pAta lagnu (nep.)
pakhalnu kvfNg pAkhalnu (nep.) waschen (thal pakhalnu-hos: Bitte waschen Sie den Teller).
para sarnu k/f ;g pAra sarnu (nep.) Monatsblurung, Periode, Regel, menstruieren.
phokso KfmfS;f phokso(nep.) Lunge (tb bhayo bhani phoksoharu noksaan hunchha: Bei Tbc werden die Lungen beeinträchtigt).
pinaas lkgf; pinAas (nep.) Stirnhöhlenkatarrh m, Sinusitis f.
pip, mawad kLk , djfb, pip (nep.)/ wAwad Eiter (ghau bata pip ayo: Aus der Wunde kam Eiter heraus).
pir garnu lk/ug sich Sorgen machen (pir na-garnu-hos: Machen Sie sich keine Sorgen.
pisap lk;fk pisAp (nep.) Urin (malai pisab ayena: Ich kann nicht urinieren); syn. dt muth.
pasina kl;gf pAsina (nep.) Schweiß (birami-lai dherai pasina ayo: Der Patient hat viel Schweißausbruch).
pidaula lk8fnf pidAula (nep.) Waden
polnu kfNg pOlnu (nep.) verbrennen (timro haath polyo? Hast Du dein Hand verbrannt?
pran kf0f prAn (nep.) Lebensgeist, Seele.
ragat /ut rAgat (nep.) Blut
ragatmasi parnu /utdf;L kg rAgatmasi parnu (nep.) Dysenterie bekommen
rajswala /fh:jfnf rAjswala (nep.) die Menstruation/ Periode (rajswala samaima bhayeko chaina: Die Periode ist ausgeblieben).
ratopan /ftfkg rAtopan (nep.) Ausschlag
rau /f rAu (nep.) Körperhaar bzw. Haare der Tiere; syn. sz (Kopfhaare); skfn kApaal (Kopfhaare).
ringata l/8u6f ringAta (nep.) uslai ringata lagechaa: Ihm ist schwindelig geworden.
rog /fu rog (nep.) Krankheit (waha rogi hunuhunchha: Er ist Krank); /fuL dfG5 rogi manchey: kranker Mensch.
rudra ghanti ?b 3G6L Adamsapfel (wörtlich: Rudrasglocke). Rudra ist ein vedischer Gott. Pashupati, Herr der Tiere und der Wildnis, und Mahadeva mit gnädigen und schrecklichen Aspekten wie Shiva.
rugha-khoki-jwaro ?3f vfsL Hj/f rughA (nep.) Influenza, (lit. Erkältung-Husten-Fieber)
saas phernu ;f; kmg sAas phernu (nep.) Atmen (mailey saas pherna sakina: Ich konnte nicht atmen), Apnoe.
samartha ;dy sAmartha (nep.) fähig, tüchtig, geschickt.
samdjhanu ;Dßg sich an etwas erinnern (mero barey samdjhanu hai: Bitte denk an mich)
sanchai ;+r Gesund (tapai sanchai hunuhuncha?: Sind Sie Gesund/ Geht es Ihnen gut? Negation: chaaina)
sardi ;bL sArdi (nep.) Erkältung (mero chora-lai sardi lagyo: Mein Sohn hat eine Erkältung).
sarir z/L/ sArir (nep.) Körper.
sarir ko awastha ( ja dasha) z/L/sf cj:tf sArir ko awastha (ya dasha) (nep.) Die Gesundheitszustand (des Körpers).
sarney rog ;g /fu sArney rog (nep.) infektiöse Krankheit
sujan ;hg, kmlng sUjan (nep.), phUlinu (nep.) Schwellung (Med.), Verdickung
sunniyeko awastha ;GgLPsf cj:tf sUnniyeko awastha (nep.) Entzündung
sutna nasaknu ;Tg g;Sg sUtna nasaknu (nep.) nicht schlafen können; Insomnia
swaas nali-ko rog :jf; gnLsf /fu swAas nali-ko rog(nep.) Bronchitis
swasthaya :jf:Yo swAsthaya (nep.) Gesundheit. enf bhAla (nep.) , lg/fuL nIrogi (nep.)
swasthaya purna :jf:Yok0f swAsthaya purna (nep.) in gute Gesundheitszustand.
swikar garnu :jLsf/ ug swikAr garnu (nep.) akzeptieren.
taiphaid 6fOKfmO8 tAiphaid (nep.) Typhus
tauko 6fpsf tAuko(nep.) Kopf
tauko-dukhnu 6fpsf bvg Kopfschmerzen haben (malai tauko dukhyo: Ich habe Kopfschmerzen)
theula 7pnf theula (nep.) Pocken
tighra ltuf tighrA (nep.) Oberschenkel
toknu 6fSg tOknu (nep.) Beißen (kukur-ley malai tokyo: Der Hund hat mich gebißen).
Tusaro-ley khaye-ko tif/fn vfPsf tUsaroley khayeko (nep.) erfroren (sherpako khutta tusaroley khayeko rachha: Der Sherpas Bein ist erfroren); wörtlich khayeko=gefressen.
pd/ Umer (nep.) Alter.
jfs jfs wAk-wak (nep.) Nausea, Übelkeit (malai wak-wak lagera ayo: Ich habe Übelkeit/Nausea/Brechreiz).
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Let’s learn Nepali (Nepali-Deutsch Glossar by Karin-Claudia & Satis Shroff
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Inhalt
Büro, Schreibtisch
Medien, Presse, Verlagswesen
Menschliche Beziehungen
Essen, Trinken, Gewürze
Mensch, Körper, Psyche
Nepals Wildtiere
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Büro, Schreibtisch
afis AfIs (nep.) Büro; ebenfalls karjalaja kArjalaja
akchhyar Akchhyar (nep.) Alphabet (uslai akchhyar lekhna audaina: Er kann nicht Schreiben).
aram ArAm (nep.) Entspannen (aram garnuhos: entspannen Sie sich).
bahun bAhun (nep.) Brahmane; Kastenbezeichnung für Brahmanen des Gebirgsraums
baakas bAakas (nep.) Kisten, Karton
baisaikal bAisaikal (nep.) Fahrrad (mero guru baisaikalma chadera aunubhayo: Mein Lehrer ist auf einem Fahrrad bekommen).
baar bAar (nep.) Tag (adja ke baar ho? Was für ein Tag ist es heute?) z.B. sombar: Montag, mangalbaar: Dienstag; budhabaar: Mittwoch, bihibaar: Donnerstag; sukrabaar: Freitag; sanibaar: Samstag; aitabaar: Sonntag.
barsa bArsa (nep.) Jahr (jo barsa nikkai pahiro ayo: Dieses Jahr gab es mehrere Erdrutsche). Ein synonym für barsa ist sAal. (tapai kati saal kam garnu bhayo? Wieviele Jahre haben Sie gearbeitet?)
batti Licht/ Lampe (andhyaro bhayo, batti bala: Es ist Dunkel, mach das Light an).
benchi bEnchi (nep.) Bänkle
bibhag bIbhag (nep.) Abteilung
bigyapan dinu bigyApan dinu (nep.) ein Inserat aufgeben.
bolaunu bOlaunu (nep.) jemand bestellen
chhata chhAta (nep.) Regenschirm
chasma/chesma chAsma/chesma (nep.) Brille
chim chim (nep.) Birne (chim-batti bigreychha: Die Birne ist kaputt).
chinha signieren
chithi chithi (nep.) Brief; chithi ayo; ein Brief ist gekommen
daradj dAradj (nep.) Schrank
dardjan dArdjan (nep.) Dutzend; adhi dardjan: ein halbes Dutzend (fig inf) eine ganze Menge
dhago dhAgo (nep.) Faden, Schnur
direktor sahib direktor-sahib (nep.) Herr Direktor
file phile(nep.) Ordner; Akte
gaddi gAddi (nep.) Auto; afis ko gaddi Büroauto
galaicha gAlaicha (nep.) Teppich (nepal ma dherai ramro galaicha painchha: Ich Nepal bekommt man schöne Teppiche).
gatay gAtay (nep.) Datum (aAja kati gatey? Was für ein Datum haben wir heute?)In Nepal wird das Hindu Kalender (bikram sambad) benutzt und ist 57 früher als das gregorianische Kalender. Das Jahr 1998AD ist 2055 BS). Wenn man in Nepal oder Indien ‘aAja tati tatikh ho?’ gefragt wird, dann meint man den gregorianischen Kalender. tArikh bedeutet Datum. Obwohl das wird ein ‘kha’ hat, wird es häufig ‘tarik’ ausgesprochen.
gau gAu (nep). Dorf ; gauley: Dorfbewohner (tapain gauley ki shararey? (Sind Sie ein Dorf- oder Stadtbewohner?)
ghadi ghAdi (nep.) Armbanduhr
ghanta ghAnta (nep.) Stunde (tapain ek ghanta pachi aunuhos: Bitte kommen Sie nach eine Stunde)
gilas gIlas (nep.) Glas (gilas ma chia pinohos? Trinken Sie Tee aus einem Glas?)
guru Schullehrer /Lehrer/ spirituelle Meister
hapta hApta (nep.) Woche (jo hapta mero bidha chha: Ich habe Urlaub diese Woche)
istul IstUl (nep.) Stuhl (bhuima nabasa, istul ma basa: Setzt dich auf dem Stuhl, nicht auf dem Boden).
kaichi kAichi (nep.) Schere
kalam kAlam (nep.) Füllfederhalter, Schreibzeug
kam kAm (nep.) Arbeit; kam garnu arbeiten
kagaj kAgaj (nep.) Papier
kotha kOtha (nep.) Zimmer; dera derA (nep.) gemietetes Zimmer
laltin lAltin (nep.) Laterne (laltin balena: Die Laterne brennt nicht).
mahina mAhina (nep.) Monat. Sowohl das Bikram Samvat als auch das gregorianische Kalender haben 365 Tagen und 12 Monaten. Ein nepalesisches Monat hat jeweils 28 bis 32 Tagen, und alle drei Jahre kommt ein zusätzlicher Tag hinzu. Neujahrsbeginn ist Mitte April. Die nepalesische Monate heißen: bAishak
jyEstha ,asadh , shrAwan , bhAdra , asOj/ ashwin , kArtik , mAngsir , pOush , mAgh , phAlgun , chAitra .
mainbatti mAinbatti (nep.) Kerze
masi mAsi (nep.) Tinte mero haathma masi lagechha (Ich habe Tinte auf mein Hand).
mech mEch (nep.) Stuhl
minet mInet (nep.) Minute (tin badjera paach minet bhayo: Es ist fünf nach drei).
naike nAike (nep.) Vorarbeiter
pankha pAkha (nep.) Ventilator (garmi le garda pankha bina teraima basna sakdina: Wegen der Hitze, kann man in der Terai (Flachland) ohne Ventilator nicht leben).
parda/purdah pArda/purdAh (nep.) Vorhang (parda lagayo bhani himal dekhdaina: Wenn man die Vorhänge zieht, sieht man die Himalaya nicht).
parishad pArishad (nep.) Rat (sversammlung).
paryatan karyalaya pAryatan kAryalaya (nep) Tourismusbüro
phone phOn (nep.) Anruf, Telefon; phone ayo phone Ayo (nep.) da kam ein anruf.
pijun pIjun (nep.) Bürobote
prabesh shulka prAbesh shUlka (nep.) Eintrittgebühr
rubber rAbar (nep.) Radiergummi; auch ‘metaune labAr’ genannt, wobei ‘metaune’ Löschen, radieren heißt.
rumal rUmal (nep.) Taschentuch (hawama reshami rumal firiri udchha: In der Wind weht das seidenes Tuch).
saacho sAacho (nep.) Schlüssel (hirdai-ko saacho: Schlüssel zu jemand. Herz; gharko saacho: Der Hausschlüssel).
sachib sAchib (nep.) Sekretär
sallaha sAllaha (nep.) Beratung, Rat(schlag), Anwalt.
saman sAman (nep.) Material, Gepäck; lekhne saman Schreibzeug
sisaakalam sIsaakalam (nep.) Bleistift (yo wahako sisaakalam ho: Dies ist Sein/Ihr Bleistift)
table tÄbel (nep.) Tisch
telephon tElephon (nep.) Telefon
upadeshak upAdeshak (nep.) Berater, Ratgeber (in), Anwalt.
yojana yOjAna (nep.) Projekt
2. Medien, Presse, Verlagswesen (Satis Shroff)
aat Aat (nep.) Mut, Tapferkeit.
adalat adAlat (nep.) Gericht.
adhikari AdhIkari (nep.) Beamte
adhunik AdhUnik (nep.) modern, neu (zeitlich), avant garde
akhabaar Akhabaar(nep.) Zeitung (The Rising Nepal euta akhabaar ho: TRN ist eine Zeitung.
anubaad Anubad (nep.)Übersetzung
anubaadak Anubadak (nep.) Übersetzer
artha shastra Artha shastra (nep.) politische wissenschaft
artha mantralaya Artha mantralaya (nep.) Finanzministerium
antarikscha-yatri Antaraksha-yatri (nep.) Cosmonaut, Astronaut, Weltraumfahrer.
aawiskaar aAwiskaar (nep.) Erfindung
aawiskaarak aAwiskaar (nep.) Erfinder
ban mantralaya bAn mantralaya (nep.) Forstministerium.
beiman (dialekt baiman) beimAn (nep.) verdorben, faul, korrupt, bestechlich.
bidesh bidesh (nep.) Ausland, überall(hin); syn. pardesh pArdesh (nep.) Ausland.
bijok bijok (nep.) Elend, Not, Trübsal, Jammer, Leid, Elendsgestalt
chapakhana chApakhana (nep.) Druckmaschine
dhoka dhokA (nep.) falsch darstellen, verdrehen; dhoka dinu
durghatana durghAtana (nep.) Unglück, Unglücksfall, Mißgeschick.
git Lied (Narayan Gopal-ko githaru ramro chhan: Narayan Gopals Lieder sind schön)
gitkaar Liederschreiber, Liedermacher/ Lyricist
griha mantralaya grihA mantralaya (nep.) Innenministerium
hakim hAkim (nep.) Vorgesetzte, Chef, Abteilungsleiter
haraph hAraph (nep.) Paragraph
hul hul (nep.) Pöbel, Mob, Pöbelhaufen; hulmul pöbelhaft.
hulaki hUlaki (nep.) Briefträger
itihaas itihAas (nep.) Geschichte
itihaaskar Geschichtler
jalsrot mantralaya jAlsrot mantralaya (nep.) Ministerium für Wasserressorcen
kalam kAlam (nep.) Schreibzeug, Füllfederhalter
katha kAtha (nep.) Geschichte, Erzählung.
kathaakaar kAthakaar (nep.) Schriftsteller
katha sangra kAtha sangra (nep.) Geschichtenband bzw. Anthologie.
khojiniti khOjiniti (nep.) neugierig, suchend, genau.
kranti krAnti (nep.) Schlag, Streich, Staatsstreich.
laaj lAaj (nep.) beschieden, anständig, anspruchslos, mäßig.
lekh lEkh (nep.) Artikel.
lekhak lEkhak (nep.) Schriftsteller, Verfasser.
lipi lIpi (nep.) Manuskript
magnu mAgnu (nep.) Bettlen; magne manchey: Bettler
mantralaya mAntralaya (nep.) Ministerium
mantralaya (krishi) krIshi mAntralaya (nep.) Agrarministerium.
mantralaya (raksha) rAksha mAntralaya (nep.) Verteidigungsministerium.
mantralaya (shiksha-tatha-sanskriti) shIkshA-tatha-sanskriti mantralaya (nep.) Ministerium für Erziehung und Kultur.
masi mAsi (nep.) Tinte
milaunu mIlaunu (nep.) sich (ver)mischen, mengen, sich arrangieren.
nakkali nAkkuli (nep.) modisch orientiert, chic.
naya khabar nAya khabar (nep.) neue Nachricht; synonym taja khabar tAja khabar frische, neue Nachrichten.
nirdeshak nIrdeshAk (nep.) Direktor
nirash hunu nIrAsh hunu (nep.) traurig sein, getrübt, jämmerlich, kläglich, schlimm, arg dunkel, düster (Farbe).
nyaya tatha kanun mantralaya nyAya tatha kanun mantralaya (nep.) Ministerium für Gesetz und Justiz.
pradhan mantri prAdhan mantri (nep.) Premierminister
pradhan nyayadhis prAdhan nyAyadhis (nep.) Hauptrichter
pradhan senapati prAdhan senApati (nep.) Oberbefehlshaber der Streitkräfte
parrastra mantralaya pArrastra mantralaya (nep.) Außenministerium
paley pAley (nep.) Aufpasser, Postbote, Laufbursche im Büro der Post erledigt, Tee bringt etc.
patra pAtra (nep.) Brief, Gorkhapatra (Regierungsblatt), Prem(patra): Liebes (brief).
patrika pAtrika (nep.) Zeitschrift.
patrakar pAtrakar (nep.) Journalist.
prahari prAhari (nep.) Polizei
prakashan prAkashan (nep.) Verlag.
prakashak prAkashak (nep.) Verleger.
prakashit garnu prAkashit garnu (nep.) Proklamieren, Drucken, bekannt geben
prachar (garnu) prAchar garnu (nep.) veröffentlichen, predigen, im Rundfunk ansagen
pustak pustAk (nep.) Lehrbuch
raja rAja (nep.) König
rajkumar rAjkumar (nep.) Prinz
rajkumari rAjkumari (nep.) Prinzessin
rajnitik sambandhi rAjnitik sambandhi (nep.) politisch
rajnitigya rAjnitigya (nep.) Politiker
rajniti premi rAjnitipremi (nep.) Politiker, Liebhaber von Politik
rajyamantri rAjyamantri (nep.) Staatsminister
rani rAni (nep.) Königin
sahayak mantri sAhayak mantri (nep.) Assistent Minister/Hilfsminister
saahitya sAahitya (nep.) Literatur.
samrath sAmrath (nep.) Kaiser
sangit sAngit(nep.) Musik (malai nepali lokgit manparchha: Ich mag Nepali Volksmusik).
sangitkaar sAngitkaar (nep.) Musiker (Komponist (tapailai kun sangitkaar manparchha? Welche Musiker/Komponist mögen Sie?).
shabdahosh shAbdakosh (nep.) Wörterbuch
sahityakaar sAhityakaar (nep.) Literat /Schriftsteller
samachar sAmachar (nep.) Nachricht
samachar-patra sAmachar-patra (nep.) Zeitung
sampadak sAmpadak (nep.) Redakteur.
sampadakiya sAmpadakiya (nep.) Leitartikel (editorial).
sangit sAngit (nep.) Musik
sangitkar sAngitkar (nep.) Musiker
shaikshik shAikshik (nep.) akademisch, Universitäts...; rein theoretisch;
shiksha shikshA (nep.) Lehre.
swastha mantralaya swAstha mantralaya (nep.) Gesundheitsministerium.
takkar tAkkar (nep.) Krach, Absturz, auf et. fahren, fliegen, fallen, stürzen etc.; takkar khanu kollidieren, zusammenstoßen.
ulta chapnu ultA chapnu (nep.) verdrucken, verkehrt drucken, Druckfehler.
upanyaas upAnyaas (nep.) Roman
upanyaaskaar upAnyaaskar (nep.) Romancier, Schriftsteller, Krimiautor
wakil wAkil (nep.) Anwalt
yuwaraj yUwaraj (nep.) Kronprinz
yuwaraji yUwaraji (nep.) Kronprinzessin
3. menschliche Beziehungen (SS)
achanak achAnak (nep.) plötzlich, abrupt, unvermittelt, zusammenhanglos.
badmas bAdmas (nep.) Shurke, abscheulich, gemein.
baphrebap Welch ein Wunder! Donnerwetter!
bhul bhul (nep.) Fehler, sich irren in (dat.), verkennen, falsch, auffassen, mißverstehen, verwechseln, aus versehen.
bhetnu sich treffen (pheri bhetaula: Wir werden uns wiedersehen)
chalan chAlan (nep.) Kultur, Sitten.
charitrik chAritrik (nep.) moralisch, sittlich (gut).
chattu chAttu (nep.) Betruger, Cleverle.
chodnu chodnu (nep.) verlassen, sich scheiden lassen
choda patra garnu choda-pAtra garnu (nep.) Scheidung, die Scheidung einreichen.
daya dAya (nep.) Barmheizigkeit, Gnade, in jemands Gewalt sein; nirdajya nirdAyi (nep.) gnadenlos, herzlos.
dhoka dhokA(nep.) Tür (dhoka bandha gara: Schließ die Tür ).
dindinai dindinAi (nep.) jeden Tag, täglich
ekdam ekdAm (nep.) absolut, unbeschränkt, vollkommen unvermischt, unbedingt.
ekkoro ekkOro (nep.) hartnäckig, starrsinn, eigensinnig.
ghrina garnu ghrIna garnu(nep.) jem. Haßen, vermeiden.
jaslepani jAslepani (nep.) Jeder (jo kaam jaslepani garnu sakchha: Diese Arbeit kann von jedem verrichtet werden).
jaat jAat (nep.) Kaste; jaat ke ho ? jAat ke ho? Was ist deine Kaste? (Stammesangehörigkeit bei den Bergstämme Nepals z.B. Gurungs, Rais, Limbus, Tamangs etc.); jaat janu jAat janu (nep.) die eigene Kaste verlieren.
jepani jEpani (nep.) Alles (ma jepani kaam garchhu: Ich nehme jede Arbeit).
kaka kAka (nep.) Onkel (der Ehemann des Vaters Schwester) auch genannt phupajyu
kasailaipani kAsailaipani (nep.) Niemandem (jo kura kasailaipani bhannu hudaina: Diese Nachricht darf niemand erfahren).
kehi-kehi kEhi-kehi (nep.) manche
laj lagnu lAj lagnu (nep.) schüchtern, spröde.
lobhi lObhi (nep.) geizig, filzig, geizig (sein): lobh (-garnu).
logne manche lOgne mAnchey (nep.) männliche Person.
man mAn (nep.) Sinn, Gemüt, Geist, Verstand, Meinung, Absicht, Neigung, Lust, Wille, Gedächtnis, Achtsamkeit, Sorge.
man parnu mAn (nep.) Mögen (malai man parchha: Ich mag) Negation: man pardaina)
madhuro mAdhuro (nep.) mild, sanft.
manaba mAnaba (nep.) Mensch, menschlich, Menschheit.
maph Vergeben, sich Entschuldigen, Verziehen (malai maph garnu hos!: Bitte verziehen Sie mir)
maya mAya (nep.) Liebe, Illusion (ma timilai dherai maya garchhu: Ich habe Dich sehr gerne /Ich liebe Dich sehr); hamro jiwan maya ho: Unsere Leben ist eine Illussion).
milap milAp (nep.) Beziehung.
nata nAta (nep.) Verwandtschaft.
nokar nOkar (nep.) Diener (m), nokarni (f) Dienerin
paisa pAisa (nep.) Münze/ Geld (ma sanga paisa chaina: Ich habe kein Geld).
parkhanu Warten (ekchin parkhanu: Bitte warten Sie einen Augenblick).
pakka pAkka (nep.) Sicher (pakka ho? Ist es Sicher?)
prem prEma (nep.) Liebe, mögen
prem patra prEm-pAtra (nep.) Liebesbrief.
prem pratik prEm prAtik, prem chino (nep.) Liebeszeichen.
prema sakta hunu prEmA shakta hunu (nep.) sich verlieben in.
premi prEmi (nep.) LiebhaberIn. waha sangitko premi hunuhunchha: Sie ist ein Musikliebhaberin.
samskriti sAmskriti (nep.) kulturell, auf Kultur bezogen.
sanchai sAnchai (nep.) Wohlbefinden (tapailai sanchai chha? Geht es Ihnen gut?)
sankha garnu sAnkha garnu (nep.) jem. Mißtrauen.
sanu bahini sAnu-bahini (nep.) kleine Schwester.
sanu bhai sAnu-bhai (nep.) kleiner Bruder.
sikchyak sikchyAk (nep.) Lehrer
sukha sUkha (nep.) Glück; sukhi sukhi (nep.) glücklich.
sundarta sUndarta (nep.) Schönheit. Rajkumari Dianako sundarta: Prinzessin Dianas Schönheit.
thulobhai thUlo bhAi (nep.) größer Bruder.
thulo buba thUlo bUba (nep.) Onkel, Vaters älteste Bruder oder der Ehemann von Mutters älteste Schwester.
yogyata yOgyAta (nep.) Fähigkeit.
Geschmack:
amilo Amilo (nep.) kagati amilo chha: Die Zitrone ist säuerlich)
bhok bhOk (nep.) Hunger (malai bhok lagyo: Ich habe Hunger)
guliyo gUliyo (nep.) Suß (chini guliyo hunchha: Zucker ist suß).
khanu khAnu (nep.) essen (bhat khanu hos: Bitte fangen Sie an Reis zu essen) ; nepalma sabaile dal-bhat khanchan: In Nepal essen alle Leute Linsen-und-Reis.
nunilo nUnilo (nep.) salzig (nun nunilo hunchha: Der Salz ist salzig).
paknu pAknu (nep.) Kochen (bhat pakyo: Der Reis ist fertig (gekocht).
piro pIro (nep.) scharf (khursani piro chha: Die Chillies sind scharf)
tirkha tIrkha (nep.) Durst (malai tirkha lagyo: Ich habe Durst)
tito tito (nep.) Bitter (yo aushadhi dherai titi chha: Dieses Medikament ist sehr Bitter).
Gewürze (masala):
achar Achar (nep.) Eingelegtes (Pickel) oder frischgemachte Beilage mit Tomaten, Chillies, Salz, Zwiebel und Knoblauch.
adhuwa Adhuwa (nep.) Ingwer
alaichi Alaichi (nep.) Kardamon
amchur Amchur (nep.) Mangopulver
amili Amili (nep.) Tamarind
batis masala bAtis masala (nep.) zwei und dreißig Gewürze, Gewürzmischung.
besar bEsar (nep.) Tumeric pulver.
chini chIni (nep.) Zucker
dalchini dAlchini (Nep.) Zimt m.
dhaniya dhAniya (nep.) Koriander, grüne Koriander: hariyo dhaniya
dhulo dhUlo (nep.) pulverisiert, gemahlene Gewürze.
maha mAha (nep.) Honig
methi mEthi (nep.) Fenchel
garam masala gAram masala(nep.) Gewürzmischung
hing hIng (nep.) Asa foetida
jeera jEerA (nep.) Cumin
kesar, kesari kEsar, kesAri (nep.) Safran.
khana khAna (nep.) Essen, Nahrung, Menü.
khursani khUrsani (nep.) Chilipulver, Cayenne Pfeffer.
lwang lwAng (nep.) clovesGewürznelke f., Nelkenöl (lwangko tel)
marich mArich (nep.) Schwarze Pfeffer.
mula mUla (nep.) Radieschen.
nun nUn (nep.) Salz. mailey tapainko nun khaye: Ich bin Ihnen verpflichtet
marich mArich (nep.) Pfeffer (marichay keti: zorniges Mädchen)
sirkha sIrkha (nep.) Essig
sop sOp (nep.) Fenchel
tarkari tArkari (nep.) Currysoße.
tejpat tEjpat (nep.) Lorbeerblätter.
tel tEl (nep.) Öl
til tIl (nep.) Sesamkörner ; tilko biu: Sesamen samen.
tori tOri (nep.) Senf; tori-ko tel: Senföl;
tulasi tUlasi (nep.) Basilikum
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Getränke (trinken: pinu)
biyar bIyar (nep.) Bier. ( tOngba: Hirsebier; chyAng : Reisbier)
chiya chIya (nep.) Tee; phika chiya: Tee ohne Zucker und Milch. Dudh chiya: Milchtee mit Zucker.
kalo kafee kAlo Kafee (nep.) Schwarzer Kaffee; dudh kafee: Milchkaffee
raksi rAksi (nep.) Schnaps
ras / jhol rAs (nep.)/ jhOl (nep.) Umgangsprache
kagati chiya Zitronen Tee
pani pAni (nep.); chiso pani: kaltes Wasser; tato pani: warmes Wasser oder warmes Heilwasser
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Gemüse: sabji
alu Alu (nep.) Kartoffel
banda kopi bAnda kopi (nep.) Weißkohl, Weißkraut.
bhanta bhAnta (nep.) Aubergine.
bhatmas bhAtmas (nep.) Sojabohnen wird in Nepal geröstet und als Beilage gegessen.
chiau chIau (nep.) Pilze
dhaniya dhAniya (nep.) Koriander.
iskus Iskus (nep.) Squash, auch kubindo, skul genannt.
gajar gAjar (nep.) Möhren, Karotten.
golbheda gOlbheda (nep.), tamatar, rambheda sind Synonyme für Tomaten.
gundruk-ko-sag gUndruk-ko-sag (nep.) chive (Allium tuberosum), wird auch getrocknet in den winter Monaten als Suppe gegessen.
kakro kAkro (nep.) Gurke.
khursani khUrsani (nep.) Chillies je nach Farbe: hariyo-, rato-khursani: Rot-, Grüne Chillies.
kuirilo kUirilo (nep.) Spargel.
lasun lAsun (nep.) Knoblauch.
matar mAtar (nep.) Erbsen, in Katmandutal auch kerau/ kosa genannt.
mula mUla (nep.) Radieschen.
palang-ko-sag pAlang-ko-sag (nep.) Spinat.
pharsi phArsi (nep.) Kürbis
phul kopi phUl kopi (nep.) Blumenkohl; auch ‘kauli’ genannt in Katmandutal (cauliflower).
pyaj pyAj (nep.) Zwiebel.
raya-ko-sag rAyako-sAg (nep.) Senfblätter, die auch als tarkari (söße) gegessen werden.
saag sAag(nep.) Grünesalatblätter (die als saag-ko-tarkari zubereitet werden.
sibhi sImi (nep.) Bohnen; hariyo s.: Grunebohnen, seto s. :weiße Bohnen, rato s.:Rote Bohnen.
sisnu sIsnu (nep.) Brennessel, wird als acar oder als Suppe gegessen.
chukandhar chUkandhar(nep.) Rote Beete.
taba/tama/tusa tAba/tAma/tusA (nep.) Bambusschoten.
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Obst: phal-phul
ambak Ambak (nep.) Guava, auch ‘amba’ genannt.
angur Angur (nep.) Trauben.
aap Aap (nep.) Mango.
badam bAdam (nep.) Nüße, Erdnüße. Badam-ko-tel: Erdnußöl.
bayar bAyar (nep.) Beeren.
bhogatay bhOgatay (nep.) nepalesische Grapefruit.
bhui katar bhUi kAtar (nep.) Pine-apple.
kaju kAju (nep.) Cashewnüße.
kera kEra (Nep.) Banana.
khajur khAjur (nep.) Datteln.
kharbhuja khArbhuja (nep.) Musk/ Moschus Melone.
khurpani khUrpani (nep.) Aprikosen.
kismis kIsmis (nep.) Rosinen, auch ‘dakh’ genannt.
mewa mEwa (nep.) Papaya.
nariyal nAriyal (nep.) Kokosnuß.
naspati nAspati (nep.) Pear.
nimbu nImbu (nep.) Limone, auch ‘kagati’ bzw. ‘nibuwa’ genannt.
okhar okhar (nep.) Walnuß, wird auch für rituelle Zwecke benutzt.
phalphul phAlphul (nep.) Früchte. Phul: Blumen, daher würde es wörtlich Früchte u. Blumen bedeuten.
rukh katar rUhk kAtar (nep.) Jack-fruit.
suntala sUntala (nep.) Orangen, Clementinen.
syau syAu (nep.) Apfel, auch ‘eifal’ genannt.
tarbhuja tArbhuja (nep.) Wassermelone.
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Milchprodukte: dudh ko mithai-haru/khaney chiij-haru
makhan mAkhan (nep.) Butter
cheej chEej (nep.) Käse
churpi chUrpi (nep.) Kasein (ganz hart und muß zerkaut werden in mehrere Stunden im Mund und dient als nepali-tibetische Kaugummi. Die Nepalis kauen auch Betelnuß gerne (supari )
tar tAr (nep.) Sahne, Krem
ghiu ghIu (nep.) ghee (auf Hindi) reine Butter
khuwa baraf khUwA bAraf (nep.) Eiskrem
dahi dAhi (nep.) Joghurt
dudh dUdh (nep.) Milch; gaiko dudh: Kuhmilch; chauriko dudh: Yakmilch, barkrako dudh: Ziegenmilch
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Fleisch: masu/shikar
bangur/ sungur (ko-masu) bAngur/sUngur (nep.) Wild- bzw. Schweinefleisch.
badhel bAdhel (nep.) Wildschwein.
bheda (ko-masu) bhEdA-ko-masu (nep.) Lamm (fleisch).
boka (ko-masu) bOkA (nep.) Ziegenbock (fleisch).
chaurigai (ko-masu) chAurigai (nep.) Yakfleisch
masu mAsu (nep.) Fleisch. Der Suffix sagt um was für eine Fleischsorte es sich handelt (...-ko-masu)
khasi khAsi (nep.) kastrierte Ziegenbock.
kukhra kUkhra-ko-masu (nep.) Hähnchenfleisch.
macha mAcha (nep.) Fisch.
ranga-ko-masu rAnga-ko-mAsu (nep.) Büffelfleisch (asiatische Büffel).
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Tier Anatomie: djantuz-ko jiu
akha Akha (nep.) Auge(en): akha (-haru).
andhra Andhra (nep.) Darm
bhudi bhUdi (nep.) Bauch, Magen.
bhutla bhUtla (nep.) Fell, Haare, bhutlay: haarig, bei Menschen ‘kapal’: Haare.
chati chAti (nep.) Brust
daat dAat (nep.) Zähne.
dhadr dhAdr (nep.) Rücken.
ghati ghAti (nep.) Hals.
gidi gIdi (nep.) Gehirn.
jibro jIbro (nep.) Zunge.
kalejo kAlejo (nep.) Leber.
kan kAn (nep.) Ohr
khutta khUtta (nep.) Beine.
kum kUm (nep.) Schulter.
mutu mUtu (nep.) Herz.
ragat rAgat (nep.) Blut. Ragati: Blutsöße
sasit sAsit (nep.) Würst
tauko tAuko (nep.) Kopf.
tigra tIgra (nep.) Oberschenkel.
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Tiere und Vögeln: pashu ra chari
badar bAdar (nep.) Affe
badel bAdel (nep.) Wildschwein
bagh bAgh (nep.) Tiger (bagh-chaal euta nepalko khel ho: Bagh-Chaal (Tigermanoeuvre) ist eine von Nepals (Brett) Spiele.
bhagera bhAgera (nep.) Spatz
bangur bAngur (nep.) Schwein
bhaley bhAley (nep.) Hahn
bhalu bhAlu (nep.) Bär
bhaisi bhAisi (nep.) Wasserbüffel
bheda bhEda (nep.) Schaf
bhyaguta bhyAguta (nep.) Frosch
biralo/biralu bIralo/bIralu Katze
boka bOka (nep.) Ziegenbock
bwaso bwAso (nep.) Wolf
chamero chAmero (nep.) Fledermaus
chariharu chAriharu (nep.) Vögel
chil chil (nep.) Adler
chituwa chituwa (nep.) Leopard
daphey-chari dAphey-chari (nep.) Himalaya Fasan (daphey nepal-ko rastra chari ho: Der Fasan -Lopophorus impejanus- ist Nepals Nationalvogel).
dzo dzO (nep.) Kreuzung zwischen Yak und Rind.
gadha gAdha (nep.) Esel.
gaida gAida (nep.) Nashorn, Rhinoceros (chitwan ma dherai gaida chan: In Chitwan gibt es viele Nashorner).
gharial ghArial (nep.) Der Ghavial (Gavialis gangeticus) lebt in Flüssen und ernährt sich Fischen. Er hat eine schlankere Schnauze als der Sumpfkrokodil (Crocodylus palustris) und ist länger (5m). Der Narayani verfügt mit 40 ausgewachsenen Ghavials/Gharials über die größte wildlebende Population dieser Art. Es gibt ein Gharialzüchtungsprojekt bei Kasara Durbar(Chitwan).
ghoda ghOda (nep.) Pferd (ma ghoda chadeko chuina: Ich habe noch nie ein Pferd geritten).
giddha gIddha (nep.) Geier (masanghat-ma dherai giddha chan: Am Leichenplatz sind viele Geier).
gohi gOhi (nep.) Krokodil
goru goru (nep.) Ochse
haas hAas (nep.) Ente
hathi hAthi (nep.) Elefant
jarayo jArayo (nep.) Hirsch (ranibaan-ma jarayo dekhey: Ich habe ein Hirsch gesehen in der Königinswald).
jureli jUreli (nep.) Nachtigall
kaag kAag (nep.) Rabe
kasturi kAsturi (nep.) Moschushirsch
khachaar khAchaar (nep.) Maulesel
kharayo khArayo (nep.) Hase
koyali koyAli (nep.) Kuckuck
kukhura kukhura (nep.) Huhn/ Hähnchen
latokosero lAtokosero (nep.) Eule
macha mAcha (nep.) Fisch
mayur/madjur mAyur/madjur (nep.) Pfau
mirga/mriga mirgA / mrigA (nep.) Hirsch
musa mUsa (nep.) Maus (ganesh bhagwan musama chadnu huncha: Der Gott Ganesh reitet auf einem Maus).
nyuri-musa nyUri-musa (nep.) n, plural (-haru) Mungo m.
parewa pArewa (nep.) Taube
phyauro phyAuro (nep.) Fuchs
saadhe sAadhe (nep.) Bulle
sarpa sArpa (nep.) Schlange (nepalma char-sai kisimka sarpaharu painchan: In Nepal findet man 400 sorten von Schlangen).
singha /simha singhA/simhA (nep.) Löwe
suga sUga (nep.) Papagai (sugajasto: Papageienhaft adj.
titra titrA (nep.) Rebhuhn (Familie Phasianidae)
yak yAk (nep.) Hochgebirgsrind (Bos grunniens) ist das größte Bergtier, hat ein dickes Fell und bewohnt die kältesten, wildesten und unwirtschaftlichsten Gegenden.
yeti yeti (nep.) Mystisches, menschenähnliches Wesen, das in den größten höhen Nepals lebt und von der Regierung anerkannt ist als ein Eigentum Nepals. (Das Bindeglied zwischen dem Menschen und seinen Affenvorfahren ?).
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Flora: phul-paath
chameli chAmeli (nep.) Jasmin
godawari godAwari (nep.) Chrysantheme f.
gulab gUlab (nep.) Rose
kamal-ko-phul kAmal (nep.) Seerose, Lotusblume
kumud kUmud(nep.) Lilie
lahurey phul lAhurey phul (nep.) Dahlien.
laliguras lAliguras (nep.) Rhododendron arboreum (die Nationaleblume Nepals)
lalupattey lAlupatey (nep.) Poinsettia, Weihnachtsstern m
sayapatri sAyapatri (nep.) Tagetes, Studentenblume f; Ringelblume f.
sungabha sungAbha (nep.) Orchidee f.
suryamukhi sUryamukhi (nep.) Sonnenblume
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Nepals Wildtiere: nepalko djantu-haru
aibex Aibex (nep.) Himalaya Ibex oder Steinbock (Capra ibex). Habitat: Den Himalaya Ibex/Steinbock findet man auf beide Seiten des Himalaya, west von der Sutlej Fluß über die Baumgrenze.
arna Arna (nep.) Wasserbüffel (Bubalis bubalus). Habitat: Etwa 45 von den Wasserbüffel findet man im östlichen Tarai. Manche findet man auch auf der Gangesebene und Brahmaputra Fluß in Assam.
badel bAdel (nep.) Wildschwein/Wildeber (m) (Sus scrofa cristatus). Es ist ein großes, schwergebautes Tier. Habitat: Er lebt in der Nähe von Wasser und wälzt sich in seichten Teichen. Die Heimat des Wildschweins reicht von Indian, Nepal, Birma, Thailand, Sri Lanka bis Westmalaysia.
bampudkey sungur bAmpudke suUngur (nep.) Zwergschwein (Sus salvanius) wurde von Hodgson zuerst aus Nepal beschrieben, später fand man heraus, daß er mit dem Wildschwein verwandt war. Habitat: Im südlichen Taraiwälder von Ostnepal und auch in Sikkim, Bhutan und Assam.
baadar bAadar (nep.) gewöhnliche Rhesusaffe/ Macaque (Macaca mulatta). Habitat: Der Rhesusaffe ist an einer vielzahl von Standorten zu finden z.B. in den Tempelanlagen von Pashupatinath und Swayambhu und in anderen Städte, Dorfer. Bauernhöfe, Wälder und Berge. An allen Standorten wird der Rhesusaffe vom Menschen in Ruhe gelassen und sie leben in hochorganisierten Trupps..
bagh bAgh (nep.) Der Tiger (Panthera tigris). In Nepal beherrscht er die Zentrum des Royal Chitwan National Park. Er mag Beutetiere wie Wildschweine und Hirsche. Der Bestand an Tigern in Chitwan wird auf 100 geschätzt, wenn man verschiedene Alterstufen mitrechnet.
barasingha bArasingha (nep.) Sumpfhirsch (Cervus duvauceli) findet man in den sumpfigen gräßer des Taraiwälder, besonders in Sukla Phanta (Kanchanpur).
bharal bhAral (nep.) Blaueschaf (Pseudoss nayaur). Er sieht aus wie eine Kreuzung zwischen Schaf und Ziege. Die Lamas von Shey Gompa (Dhaulagiri Zone) schutzen ein Herd von Bharal, weil sie sehr zahm sind. (Siehe Peter Mathiesens Buch ‘The Snow Leopard und George Schallers Buch ‘Mountain Monarchs’. Der Bharal grast in offenen Hügellandschaften. Es lebt im Himalaya und Trans-Himalaya und ist bis ins östliche Ladakh und Bhutan verbreitet.
buaso bUaso (nep.) Der Wolf (Canis lupus) Habitat: Er lebt zu zweit oder in Familiengruppen auf hügeligen, felsigen Gegenden von östliche Solukhumbu und westliche Dolpo Distrikt (Nepal).
chamero chAmero (nep.) Fledermaus (kira khaney chamero: Insektfressender Fledermaus). In Nepal findet man 30 sorten von Fledermäuse.
chittal chIttal (nep.) Gepunktete Hirsch (Axis axis).Habitat: Man findet den Chittal häufig in der Tarai, und in Katmandus Gokarnawald.
chituwa chItuwa (nep.) Der Leopard (Panthera pardus) ist das erfolgreichste Raubtier. Tiger und Panther jagen zum Teil die gleichen Tierarten. Der Leopard ist kleiner als der Löwen und Tiger. Er frißt alles, von Mäuse bis Rindern und kann zu einer Plage werden, weil er nicht mal die Haustiere in Ruhe läßt. Man findet den Leopard in Sikkim und Nepal. Aber auch in Indien, Birma, Sri Lanka, Afrika, Turkei, Südostasien und Nord Korea.
chhuchundro chhUchundro (nep.) Spitzmaus; engl. shrew; Grey Musk Shrew (Suncus murinus) Graumoschus Spitzmaus. Der Spitzmaus wird im nepalesischen mit Ganesh assoziert. Habitat: In den Häusern von Katmandu bzw. Nepal.
chinkara chInkara (nep.) Indische Gazelle (Gazella gazella). Habitat: Man findet die Gazelle in Nordwest- und Zentral Indien. Eine tibetische Verwandte (Procapra picticaudata) findet man in nord-ost Ladakh und in das tibetische Plateau.
chiru ChIru (nep.) Tibetische Antelope (Pantholops hodgsoni). Wie der Name sagt, findet man dieses Tier in Tibet, Ladakh und Himalayaplateau neben der tibetische Grenze.
dumsi dUmsi (nep.) Stachelschwein (Hystrix indica). Habitat: Himalayas von Nepal und Indien bis Sri Lanka.
gaida gAida (nep.) Nashorn (Rhinoceros unicornis). Nasnörner findet man in der Raptital von Chitwan. In Nepal ist das Nasnorn auf dem 100 rupee Schein abgebildet und daher heißt ein hunderter Schein auch ‘ein Nashorn’. Nepals Nashörner sind leider gefährdet.
gauri gai gAuri gai(nep.) Gaur (Bos gaurus). In der Siwalikkette lebt der Gaur, das beeindruckendste unter den Huftieren. Habitat: In den Wälder um Devi Tal, Tamar Tal, Dumaria und Khagendramalli anzugreffen.
ghoral ghOral (nep.)Wildziegenantelop (Nemorhaedus goral). Gorals trifft man meist auf der Fahrt entlang der hügeligen Strasse nach Kanda, auf der Gosaikundpilgerweg neben Dunche, Ramche oder in Helambu. Regional sind sie verteilt von Kashmir bis Assam.
gohi gOhi (nep.) Krokodil Es gibt zwei sorten von Krokodilen in Nepal. Der Govial (Gavialus gangeticus) kann 20 meter lang sein und hat eine lange, schmale Mund um Fische zu fangen. Habitat: In der Taraiflüße. Der Sumpfkrokodil (Crocodolus palustris) ist 10 meter lang und ist im Sumpf und Flüsse zu finden. Normalerweise frißt er Fische aber attakiert alle Tiere in seiner Nähe (Hunde, Hirsche, Wasservögel, Leoparden, Affen und sogar Menschen.
him chituwa hIm chItuwa (nep.) Der Schnee Leopard (Panthera uncia) ist von Natur aus sehr vorsichtig und daher wird er selten gesichtet. Habitat: Er kommt von Nepal und über die ganze Länge des Himalaya vor, Kashmir bis Arunanchal Pradesh (Indien). Er ist in großen Höhen zu Hause, bleibt im Winter auch oben. Im Sommer jagt er Himalaya-Ziegen, -Schafe, Bharal und Steinböcke am Rande der Schneegrenze. Sein Fell ist leider sehr begehrt und steht Gemäß dem nepalesischen und indischen Gesetz zum Schutz der Wildtiere unter schutz.
hundar hUndar (nep.) Die Streifenhyäne (Hyaena hyaena) gehören zu den weit verbreitesten Raubtiere in Indien und Nepal. Sie ist ein Aasfresser, greift auch Tiere an, denn ihre körperliche Evolution machte aus ihnen perfekte Tötungsmaschinen. Das Eisenharte Zubeißen macht ihren Angriff erfolgreich. Habitat: Man findet die Streifenhyäne in den niedrigen Bergen und Schluchten des West-Nepals.
jangali bakhra jAngali bAkhra (nep.) Wildziege (Capra hircus). Habitat: Wildziegen findet man in Südwestasien von der Bolanpaß bis in den Kaukasen.
jangali gadha jAngali gAdha (nep.) Wildesel (Equus hemionus). Habitat: Im norden Nepals.
jangali hathi jAngali hAthi (nep.) asiatische Wildelefant (Elephas maximus). Man findet den Wildelephant in den Wäldern von Kanchanpur und Bardia.
jangali jantu jAngali jantu (nep.) Wildtiere: wild animals (engl.)
jangali kukur jAngali kUkur (nep.) Der Wildhund ( Cuon alpinus) ist in Indien und im Himalaya zu findet und ist weit verbreitet bis zu den Alteiberge, Manchuria und Ost-Malaysia. Er jagt wilde Schafe und Ziegen im Himalaya. In tiefergelegenen Gebieten lebt er im Wald. Wie der Wolf jagt er auch in Rudeln.
jarayo jArayo (nep.) Hirsch. Habitat: Taraiwälder. Sambar (Cervus unicolor) findet man in Nepal, Indien, Sri Lanka und in den meisten Südostasiatischen Ländern.
jhadi-sungur jhAdi-sungur (nep.) Langohrige Igel (Hemiechinus auritus collaris); Hedgehog (engl.).
jharal jhAral (nep.) Himalaya Tahr (Hemitragus jemlahicus) Habitat: Er kommt im gesamten Himalaya von Pir Panjir bis nach Sikkim und Bhutan vor und bewohnt verschiedene Vegetationszonen bis 4500 m Höhe.
kalo bhalu kAlo bhAlu (nep.) Himalaya Schwarzbär (Selenarctos thibetanus) Habitat: In den niedriger gelegenen Himalayabergen ist der Schwarzbär zu Hause und trägt ein typisches V-Zeichen auf der Brust Er ist in Kashmir, Nepal und in Assam anzutreffen und mag besonders bewaldete Hänge. Der Himalaya Schwarzbär frißt Früchte, Beeren, Honig und auch Mais von den Feldern.
kasturi mriga kAsturi mrIga (nep). Moschushirsch (Moschus moschiferus) sind sehr klein. Sie leben in Birkenwälder und essen Blumen, Kräuter und Flechte. Die männliche Tiere produzieren Moschus, was sehr begehrt ist für Perfume.
kharayo khArayo (nep.) wollige Hase (Lepus oiostolus). Habitat: Tibet, nord Nepal und Sikkim.
kiang kIang (nep.) Halbesel (Equus hemionus kiang) ist die tibetische Unterart des indischen Halbesels. Habitat: Den Halbesel findet man im tibetischen Plateau und in den Ebenen von Nord-Ladakh.
krishnasagar krIshna sAgar (nep.) Schwarze Antilope (Antilope cervicapra) bevorzugt offenes Flachland und vermeidet Wälder und Gebirge. Man fand sie früher in den Wäldern von Banke und Bardia in Nepal.
laguna lAguna (nep.) Schweinhirsch (Axis porcinus); Hog deer (engl.). Chitwanbesucher auf Elefantenrücken auf Rhinocerospirsch mit der Kamera sind, bekommen gelegentlich die Gelegenheit die laguna zu sehen. Laguna kann man auch in Gokarnawald(Katmandu) besichtigen.
langur lAngur (nep.) Hulman Langur (Presbytis entellus) auch Hanuman Langur genannt. Er wird von 16 Unterarten repräsentiert. Habitat: Langurs findet man in Nepal in Helambu, Goropani und neben Ghandrung oder entlang der Taraiflüsse. Er ist in Kashmir über der Schneegrenze, im Süden auf Sri Lanka, in Rajisthan und in Birma zu finden. Der größte Feind von Langurs ist der Leopard.
muso kharayo mUso khArayo (nep.) Himalayan Haus-Hase (Ochotona roylei), auch Pika genannt, findet man oberhalb der Baumgrenze. Habitat: Himalaya, Europa und Nordamerika.
nayan nAyan (nep.) Marco-Polo-Schaf (Ovis ammon poli). Die nordliche Rasse wurde von Marco Polo beschrieben, besonders wegen deren lange, spiralige Horner.. Das Marco-polo-Schaf kommt auch im russischen Pamirgebirge und im Wakhan-Korridor Afghanistans und in Hunza vor.findeter Nayan findet man auf dem tibetischen Plateau von nordlichen Ladhak bis Sikkim. Das große tibetische Schaf (Ovis ammon hodgsoni)ist das größte wildlebende Schaf. Habitat: Das langbeinige Tier bewohnt das Tran-Himalaya-Plateau. Sein natürlicher Feind ist der tibetische Wolf, das bedeutendste Raubtier des Trans-Himalaya.
nilogai nIlgai (nep.) Blaue Antelope (Boselaphus tragocamelus). Habitat: Man findet sie in Nepals Tarai und in den offene Wälder von Indien. Sie sind verwandt mit Kühe und werden daher in Ruhe gelassen.
rato bhalu rAto bhAlu (nep.) Der Braunbär (Ursus arctos isabellinus) ist beheimatet oberhalb der Baumgrenze in den offenen, kahlen Himalayawiesen. In den kalten Wintermonaten überwintert er in den Berghängen in Hölen und stöbert nach Insekten, Wühlmäuse und Murmeltiere.
rato pheauro phEauro (nep) der Rotfuchs (Vulpes vulpes) hat lange rötlicher, seidiger Pelz. Er lebt in Weiden an Flußufern und in bewohnten Gegenden. Seine Beute ist überwiegend Nagetiere einschließlich Eichhörnchen. Habitat. Er lebt im Himalaya und in der nordlichen Hemisphäre.
rato sano panda rAto sAno pAnda (nep.) Der Kleine Panda (Ailurus fulgens) hat einen runden Kopf, zugespitzte Ohren und eine kurze Schnauze. Habitat: Dieser Panda kommt in Nepal, Sikkim und im Ost-Himalaya vor und lebt auf einer Höhe von 1500m. Er hat ein vegetarisches Speiseplan (Gräser, Würzeln, Blätter, Obst).
ratuwa, ratey mriga rAtuwa,rAtey mrIga nep.) Rothirsch (Muntiacus muntjak) . Diese Hirschart bellt wie ein Hund, daher wird es als ‘Barking Deer’. Habitat: In Nepal findet man Sie in 5000m höhe.
saalak sAalak (nep.) Pangolin /Scaly Anteater (Manis crassicaudata).
saas sAas (nep.) ganges Delphine (Platanista gangetica) Habitat: Ganges und Nepals Flüsse wie Koshi und Gandaki in der Tarai (Flachland).
sloth bhalu sloth bhAlu (nep.) Der Lippenbär (Melursus ursinus) ist eine zottige Kreatur mit langem Haar. In der Monsunzeit ist ein Lippenbär (engl. sloth bear) sehr auf Insektennahrung (Termiten, Bienen bzw. Honig) angewiesen. In der Nähe von menschenlichen Siedlungen lebende Lippenbären mögen es, Mais und Zuckerfelder heimzusuchen. Lippenbären weden 4o Jahre alt.
syal syAl (nep.) Der Goldschakal (Canis aureus) hat seiner Heimat in Südostasien, Europa, Nepal, Indien, Birma und Thailand.Er lebt von Aas und jagt auch selber. In Nepal findet man den Goldschakal neben Siedlungen (Städte, Dörfer) oder bestellte Felder in den Mittelland und Tarai. Er ist Nachts zu hören, wenn er heult und er hat eine Lebenserwartung von 12 Jahren.
talpa tAlpa (nep.) Maulwurf; Habitat: kurzschwanz Maulwurf (Talpa miccrura) findet man in Nepal ab 3000m.
thar thAr (nep.) Serau (Capricornis sumatraensis); engl. Serow. Habitat: Diese Gattung der Ziegelantelope kommen im Western und Osten des Himalaya vor.
thulo malayali lokharke malayaische Rieseneichhörnchen (Ratufa bicolor)
udhney lokharke udhney lokharke (nep.) Fliegende Eichhörnchen. Im Himalaya findet man 3 Genera (Petaurista, Hylopetes und Belomys).
yak yAk (nep.) Wildyak (Bos grunniens) ist am besten an hügeliges Terrain des tibetischen Plateau und in Nepal angepaßt. Das Yak ist das größte Bergtier.
yati yAti (nep.) Um den Yeti oder Abominal Snowman gibt es viele Geschichten die von den Khumbusherpas, Tamangs (sokpa-stories) und andere Nepalistämme erzählt werden. 1951 photographierte der Brite Eric Shipton auf dem oberen Melung-Gletscher (Rowaling Himal). Sogar Reinhold Messner 52, (schaffte alle Achttausender) sagte im Juli 1997 ‘Ich habe den Yeti gefunden. Ich brauchte 13 Jahre, um hinter sein Geheimnis zu kommen.’ Das Kloster oberhalb von Periche beherbergt im ersten Stock den ominösen Yeti-Skalp bzw. die Yeti-Hand. Die nepalesische Regierung hat Gesetze erlassen, die das Töten des Yeti verbieten und dieses Wesen zum Volkseigentum erklären.
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Copyright © Satis Shroff 2006, Freiburg
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1 ebd.: S.198
2 Münzinger-Archiv: Internationales Handbuch, Länder aktuell 1996 S. 51-52.
3 NGO= Non-governmental Organisation(Nichtregierungsorganisation) ; GO= Government Organisation(Regierungsorganisation)
4 Nationalfeiertag ist am 11. Januar (Tag der Einheit), 9. November (Verfassungstag), und 28. Dezember (Geburtstag des König Birendra Bir Bikram Shahadeva).
5 Bhattrai, Binod: Mit Stachelschweinschmuck und Salztabletten, TAZ 20.2.88.
6 Schamane: Nach manchen etymologischen Erklärungen kam das Wort aus dem Sanskrit durch chinesisch-buddhistische Vermittlungen ins Mandschu-Tungusische. Im Pali bedeutet schamana, im Sanskrit shramana soviel wie „buddhistischer Mönch, Asket“. Der Zwischenterminus lautete im Chinesischen sha-men. Sie war bei den altaischen Türken kam, bei den Jakuten ojon, bei den Burjaten böö, den Mittelasiaten bakshi, den Samojeden tadibe, den Lappen noita, den Finnen tietöjö und den Ungarn taltos. In Nepal werden die Schamanen allg. als „Dhami-Jhakri“ bezeichnet.
7 HMG:His Majesty’s Government of Nepal
8 Gurung, Harka Bahadur: Dimensions of Development, Mrs. Saroj Gurung Hrsg. Katmandu 1989 S.239.
Lyrik and prose (fiction and non-fiction) by a writer & poet based in Germany's Black Forest town Freiburg. Satis Shroff is a multi-published author and poet, and syndicated writer in the USA for The American Chronicle and its twenty-one affiliated newspapers. He's additionally a blogger on satisshroff.WritersDen.com and http:// satisshroff.blog.ch. Happy reading!
Welcome to Contemporary Writings by Satis Shroff (Freiburg)
Hi Everybody! Writing is something wonderful, whether you write poems or prose (short-stories, fiction, non-fiction) and it's great to express yourself and let the reader delve into your writings and share the emotions that you have experienced through the use of verbs, the muscles of a story, as my Creative Writing Prof Bruce Dobler at the University of Freiburg, Germany) used to say. I'd like to share my Contemporary Writings with YOU! Happy reading.
Sincerely,
Satis Shroff
Sincerely,
Satis Shroff
Thursday, May 15, 2008
Wednesday, May 14, 2008
Monday, May 5, 2008
Goethe: A Writer of the First Rank (Satis Shroff, Freiburg)
Johann Wolfgang Goethe, who was lifted to nobility as J. W.von Goethe in 1782, was born on August 28, 1749 in the town of Frankfurt. The Goethes lived in a large, comfortable house in the Hirschgasse, now called Goethe Haus. Besides practical, scientific and autobiographical writings, he left behind more than 15,000 letters, diaries relating to the 52 years of his life and also countless conversational writings of people he’d met.
Even though Goethe’s work is fragmentary in general, it reveals the essence of his literary genius. Goethe himself said: ‘Alle meine Werke sind Bruchstücke einer großen Konfession.’
He remains to date one of the most original and powerful German lyric poets and his Faust is no doubt a work of inexhaustible ambiguity and wonderful poetry.
The atmosphere that was evident in his parent’s home was that of the educated and their lifestyle in those days, and through his writings we get an exact idea of the Zeitgeist of Goethe’s days. He held the town of his birth in high esteem for it was the environment and intellectual background of his youthful development. Young Goethe loved to lose himself in the crowd around the Dome or in the Roman hill (Römerberg), which he always remembered as a fine place to go for a walk.
The closest relationship of his youth was his sister Cornelia, who sadly enough died at the age of 27. Asked about the influence of his parents on him, Goethe summed it this way:
From father I have the stature,
To lead an earnest life.
From mother the good nature,
And the joy of story-telling.
Goethe was taught by house-teachers. After learning the old languages, he started learning French, English and Hebrew. At the age of 10 he read Aesop, Homer, Vergil, Ovid and also the German folks-books. Besides education in humanities and science, he was also taught religion, which was determined by the dominating explanatory issue of Lutherdom in Frankfurt.
The big earthquake in Lissabon in 1755 was important for the development of Goethe’s mind, as it went into history as one of the greatest natural catastrophies of the century. Besides these natural calamities there were also religious and historical movements which left a deep impression in Goethe’s mind, for example the Seven-Years War between Prussia and Austria wherein he saw the consequences of the general political situation in his own life. Another important event during the occupation of Frankfurt by Napoleon’s troops was his fascination for a troupe of French actors, who’s shows he was allowed to visit regularly. That was the awakening in Goethe of his interest for theatre, and which had been sparked earlier in his life through a puppet-stage (Puppenbühne) and which can be seen in some scenes from ‘Wilhelm Meister’s Theaterical Shows.’
At the age of 16 Goethe was prepared for his academic studies. His father wanted him to study law in Leipzig. This was a city known for its trade, commerce, rich people in a wealthy epoche, and was filled with the spirit of Rokoko. Although Leipzig made a lasting impression on Goethe, he found the lectures on law rather boring. Nevertheless, the town of Leipzig brought to Goethe his passion for Anna Katherina, the daughter of a man who owned an inn, where he used to eat lunch since 1766.
In his first completed play ‘The Whims of a Lover’ (Laune des Verliebten) which is based on the times of the Rokoko (Schäferstücke), he drew his own glowing passion. It was his inner desire to put into poetry the themes that were burning within him. In March 1770 Goethe arrived in Strassburg to complete his university studies in law.
Like in Leipzig, Goethe found friends in Strassburg. One of the most important events was his meeting with Herder, who due to his eye-disease was obliged to stay in Strassburg for a couple of months. Here’s what Goethe said about Herder: “Since his conversations were important at all times, he used to ask, reply or express himself in another way, and in this manner I had to express myself in new ways and new views, almost every hour.” It was Herder who brought Goethe to the immeasureability of Shakespeare, told him about Ossian and Pindar, and opened his vision for Volkspoetry. Influenced by Herder’s appreciation of Shakespeare’s genius, he wrote at speed a pseudo-Shakespearean tragedy called: “Geschichte Gottfrieds von Berlichingen.” This was so ill-received by Herder that he put it aside.
Shortly after his return from Strassburg, he turned 22 and started working as a lawyer at the Frankfurter Schöffengericht. Goethe couldn’t care less about the traditions of the citizens in Leipzig and his relatives, his parents’ home. As a lawyer in the courtrooms he had to suffer a bit due to his strange way of putting proceedings to paper, and gradually he began to write farces and parodies about well-known authors of his times and railed upon his own friends, took interest in Alchemy experiments and sought out open-minded literary circles of Frankfurt and in his neighbourhood.
At 24 Goethe was already a well-known author of Germany. No other time in Goethe’s life was filled with prolific poetic works than in this period in Frankfurt. The time before and after his work ‘Werther’ was not only a time of multiple literary production, but also a period in which he spent a lot of time on seeking answers for questions on religion.
The last Frankfurter year (1775) brought Goethe another year of passionate love in the form of Lili Schönemann, a 16 year old daughter of a Frankfurter trader. He experienced one of the most exciting and happiest times in his life. Alas, Goethe drifted between his love for Lili and the feeling that he’d settled for a happiness at home wouldn’t be enough for him. An episode from outside helped him to bear and make the separation from Lili possible.
On November 7, 1775 Goethe came to Weimar, which was in those days a town with a population of 6000. In July 1776 Goethe joined the state service formally as its Secret Legislations Council. Goethe’s new position in the Geheim Konsil brought him soon enough in contact with almost all the pre-commissions of the state-administration.
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In 1779 he was appointed the War Commissioner and was responsible for the 500 soldiers of the state. Three years later he had the Chamber under him and became the highest financial administrator. Through his participation in the reading-evenings, redouts and other functions at the court and its high and snobbish society, the events became rather extravagant. And through Goethe’s presence and mediation Weimar gained importance.
However, it was the serene, tempered lady-in-waiting (Hofdame) Charlotte von Stein, a cold beauty, who was unhappily married, who gained more influence on Goethe. From the first moment they met, she reminded Goethe of his sister Cornelia, and he felt drawn to her. In the years to come Goethe couldn’t do without her clear, mature way of doing things. He called her ‘the serene,’ an angel, even a Madonna. A friendship of kindred souls began, which was a puzzle to Goethe himself. It was in these Weimar years that Goethe wrote poems such as: Harzreise im Winter, An den Mond, Gesang der Geister über den Wassern, Wanderer, Nachtlied and so forth. Moreover, many of his songs and poems were set to music by composers ranging from Mozart and Frederik Schubert to Othmar Schoeck (1886-1957). Under the influence of Charlotte von Stein began a decisive change within Goethe. It was during this period in the months of February and March 1779, when he had to go to different places of the Dukedom to recruit soldiers, to keep an eye on them, to inspect the conditions of the roads, that he wrote the first edition of ‘Iphigenie and Taurus.’ This drama became the mirror of his search for purity. The period after ‘Iphigenie’ was penned in 1779 was a phase in the inner development of Goethe’s life, till he travelled to Italy. Goethe became not only confident as an administrator but also improved the purity and quality of his verses.
The more prosaic he became in his daily duties, the more he endeavoured to bring a sense of order and system in all what he did. In addition to the completion of Iphigenie, he also started ‘Wilhelm Meisters Lehrjahre,’ wrote the concept for ‘Tasso’ and some parts of his ‘Faust.’ These were the fruits of lyrical productions. And just before his Italian journey, he did extensive studies in the natural sciences. His activities at the University of Jena brought him in intensive contact with comparative anatomy. In those days there was a conception regarding the original form and relationship between all living beings, and he proved the existence of the ‘Zwischenkieferknochen’ in humans, which was thought to be known only in the animal world. Goethe showed the biological development of living beings almost 100 years ahead of Charles Darwin.
Goethe’s interest in natural science showed him how his career in the state service brought him away from things he most cherished to do. So he decided on the tenth year of his period in Weimar that he had to break up his service. After arranging his farewell from the state service and personal matters, he asked the Duke for a prolonged leave. He left abruptly, like in 1772 in Wetzlar and 1775 in Frankfurt, as though he was fleeing from something. Even in the presence of Duke and Charlotte von Stein he didn’t utter a word about his concrete plans. He embarked upon the biggest journey to Italy after a short spa sojourn in Böhmen (Bohemia).
After a week-long ride in a coach he reached bella Italia. The first stop was in Rome, where Goethe stayed for four months. It had always been the middle point of his life to study the works of art history in Rome He went to the theatre and attended court cases, watched processions, took part in church festivals, and towards February 1788 even visited the Carnival in Rome. He expanded his knowledge of art history systematically. Goethe found it difficult to say adieu to Rome. The return to Germany was disappointing for Goethe and he felt isolated. Goethe’s record of his journey to Italy (Italienische Reise) appeared in 1816-17. Instead of the Weimar politicians and administrators, Goethe sought to fraternise with professors of the Weimar University. He met Schiller often.
Goethe found a new love: Christiane Vulpius, a handsome woman of lower rank who became his mistress, and with whom he had five children, but only one survived, his first son August, born in 1789. Goethe put his energy in the Weimar Court Theatre, founded in 1791, and developed it within a few years to one of the most famous German stages. Goethe’s loss of Rome was compensated to some extent by his meetings with Schiller, which did him good. Out of the first meeting with Schiller developed an intensive exchange of thoughts in spoken word and writing that was of mutual benefit for both. It was based on their common classicism and on their conviction of the central function of art in human affairs. Goethe’s epic poem ‘Hermann und Dorothea’ (1779) was well received.
Goethe was instrumental in changing Schiller’s tendency to go to extremes, and his habit of indulging in philosophical speculations.
On the other hand, Schiller brought back Goethe from his scientific studies to literature and poetic production. In 1797 Schiller stimulated Goethe to carry on with Faust and it preoccupied him for the next nine years. Part One appeared in 1808, Part Two in 1832. Goethe didn’t stand near Schiller since 1794 and two long journeys to Weimar took him away from his intellectual friend, and in the year 1805 Schiller passed away. Schiller’s death in 1805 coincided with the end of Goethe’s classical phase. After Schiller’s demise, Goethe saw an epoche of his life disappearing. He tried to struggle against the uncertainty of time by concentrating and delving into his own work. Without the regular intellectual argumentation that the company of Schiller brought to Goethe, he felt politically isolated through his distance towards the anti-Napoleon attitude of the public and started living like a recluse.
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In 1806 war broke out between France and Prussia and the decisive battle was fought at Jena and French soldiers who occupied Weimar broke into Goethe’s house. Goethe believed tristiane had saved his life from the French marauders. He married her a few days later. Goethe met Napoeon at Erfurt and Weimar in 1808. The Bastille was stormed when Goethe was 39. In 1809 he wrote the subtle and problematic novel: Die Wahlverwandschaften in which the interrelations of two couples are described.
Besides working for the hat Chance. Soldiers who occupied b Science Institutes of the University, he also carried forth botanical studies. The last two decades in Goethe’s life were devoted not to outer happenings but daily routine work.
A key towards understanding Goethe’s various interests was his conception of human existence as a ceaseless struggle to make use of time at one’s disposal. Despite such intensive devotion to his writings, the ageing Goethe didn’t remain so isolated from his environment as he’d done in his younger years. Since he was seldom out of Weimar, he opened his house for the world. It is interesting to note that among his many visitors were not many poets and writers but more Nature researchers and art historians, discoverers who travelled, educators and politicians. The innermost circle around Goethe was his own family.
In order to avoid the pompous celebration of his 82nd birthday, Goethe left Weimar in August 1831 for the last time.
The most meaningful work of poetry in the German language, Goethe’s tragedy Faust, took a long time to develop. Goethe wrote his Faust almost a life long, and before him were writers who worked on the material. According to his own memories Goethe played with the thought of writing a Faust-drama even during his Strassburger student days. Perhaps the most important aspect of tragedy of Goethe is that these twists and turns took place not only in the outside world but also in the soul of Doctor Faustus.
Despite the colourful scenes and the manifold happenings, Goethe’s Faust remains a drama of the soul, with a chain of inner experiences, struggles and doubts. Among his best works was Novelle, started thirty years ago. Goethe worked away at the last volume of Dichtung und Wahrheit and at Faust II which he finished before his death.
On March 22,1832 at 11:30 in the morning Goethe died at the age of 82, the last universal man and the most documented creative writer.
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Johann Peter Eckmann saw the deceased on the following day and said: “Stretched on his back, lay he like someone sleeping. Profound peace and fastness were to be seen in the eyes of his noble face. The mightiest forehead seemed still to be thinking…”
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